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Montagspresse

Pressemitteilung vom Montagsspaziergang-Otzberg

 otzberg_banner.pngWICHTIG!
WEITERE PRESSEMELDUNGEN SIND UNTER: weitere KOMMENTARE ersichtlich
+ die aktuelleste INFO ist ganz am Schluß zu sehen.

Themen: Alternativen gemeinsam suchen und Finden!

ES GEHT AUCH ANDERS

ES GEHT AUCH ANDERS

Sehr geehrte Damen und Herren,
Für Ihre nächst mögliche Ausgabe möchten wir Sie bitten, unseren Veranstaltungshinweis,  
zeitnah abzudrucken.
Vielen DankMit freundlichen Grüßen
Francesca Müller und Jürgen Hoffmann,in 64853 Otzberg
Bin für Rückfragen über E-mail, zu erreichen, Danke
Der Montagsspaziergang informiert.
Der Montagsspaziergang begrüßt es, dass der Arbeitskereis Energieneutrales Otzberg Gelegenheit bekommt, sich im Rahmen der Bürgersprechstunde, die am 17.12.2012 um 19:00 Uhr im Schützenhaus in Nieder-Klingen stattfindet, erneut vorzustellen und allen interessierten Bürger/innen, seine bisher geleistete Arbeit zu präsentieren. Allerdings befürchten wir, dass dadurch die für Fragen der Bürger zur Verfügung stehende Zeit so weit eingeschränkt wird, dass der eigentliche Zweck der Bürgersprechstunde dabei zu kurz kommt. Besser fänden wir es, wenn die Fragen der Bürger zu erst behandelt und erst, wenn diese beantwortet sind, die verbleibende Zeit für Darstellungen von Projekten aller Art verwendet würde.Dabei gäbe es durchaus genug Fragen, die die Bürger betreffen. So verdienen die von uns schon bei der letzten Bürgersprechstunde in Form von Fragebögen verteilten Anfragen zum Katastrophenschutz in Otzberg und insbesondere zur Vorsorge für den Fall einer größeren Havarie eines Kernkraftwerkes, durchaus noch eine eigehendere Behandlung. Otzberg liegt in einem Gebiet, umgeben von nach wie vor vier Kernkraftwerken, die bei ungünstiger Windrichtung eine Evakuierung erforderlich machen könnten. Angesichts dieser Sachlage müsste sich eigentlich jeder Hausbesitzer fragen, ob sich eine Haussanierung eigentlich lohnt oder ob das dafür erforderliche Geld nicht besser in einem Wohnmobil angelegt wäre.

Auch das Thema nachhaltiges Wirtschaften stellt uns vor Herausforderungen denen wir uns auch in Otzberg stellen müssen. Weiter Informationen dazu unter: https://montagsspaziergang.wordpress.com/nachhaltigkeit-lernen-in-otzberg/

Wir vom Montagsspaziergang treffen uns regelmäßig jeden Montag um 19:00 Uhr in der Gaststätte zur Brücke in Habitzheim und freuen uns auf jede/n Besucher/in.


…übrigens:

Der Wechsel zu einem seriösen Ökostromanbieter dauert im Internet nicht mehr als ein paar Minuten!

Beispielhafte seriöse Anbieter:

(aus der Region – für die Region!)
www.naturstrom.de

www.ews-schoenau.de

www.greenpeace-energy.de

www.lichtblick.de

Und zum Thema Lichtblick wäre noch folgendes zu sagen:Korrekt, aber nicht sauber
Mit „100 Prozent Öko“ wirbt Ökostromanbieter Lichtblick. Doch tatsächlich kauft das Unternehmen auch -Dreckstrom- auf der Strombörse ein, um Schwankungen auszugleichen.Quellenangabe:
–> http://www.taz.de/!18532/ (11.06.2008)
– falls jemand aktuellere Daten, zur Verbesserung des Stromes vorweisen kann, Danke~*

Ökostrom ist nicht teurer als Atomstrom. Einige Ökostromanbieter sind sogar günstiger als manch konventioneller Stromanbieter. Infos zum Stromwechsel: www.atomausstieg-selber-machen.de

Auch der Bankenwechsel ist ein wichtiger Beitrag, diese Welt humaner zu

mehr INPUT

PS.: Diesen Text kann man auch als Anhang bei jeder Mail an viele Menschen weiterleiten ! ! =) DANKE~*

NAMASTE~DIR&amp oder Ihnen;vielLIEBEinSEIN&TUN, wünscht }}}}~* Francy
& Wenn schon WERBUNG sein muß, dann auch bitte mit Inhalten die seitens der Montagsbewegung in Einklang “sein kann” (Habe weder Einfluß auf Inhalte noch kann ich diese überhaupt über meinen Account wahrnehmen. So distanziert sich die Montagsbewegung von Inhalten, die Ethisch nicht vertretbar sind, falls vorhanden ~ also SORRY). Hier ist die Werbung die Bildung auf jeden Fall fördern kann: Quellenangabe:

The Bue Economy – Innovation No.4: Electricity without Battery – inspired by whales von TheBlueEconomy : http://youtu.be/mbdq53LjzEU?list=PL0551E2C6CA4355C4

DGB-AUFRUF- Weiterdenken

Liebe Kolleginnen und Kollegen, 14.8.2016

wer die Musik bezahlt, der bestimmt sie auch! Was bei Veranstaltungen nicht angezweifelt wird, dürfte auch für die Politik gelten. Um Parteien für ihre Interessen gefügig zu machen haben unsere Industriellen schon ihre Schatullen geöffnet. Eine Recherche auf der entsprechenden Bundestags-Webseite verrät uns die noblen Spender, sobald ihre Zuwendungen in einem Jahr 50.000 Euro übersteigen. Geringere oder aufgesplittete Spenden werden der Öffentlichkeit vorenthalten.
Begünstigte 2016 (erfasst bis Juli) sind die CDU mit 525.000 Euro, Bündnis 90 Die Grünen mit 300.000 Euro und die SPD mit 100.000 Euro.
2015 erhielt die CDU 580.000 Euro, FDP 550.000 Euro, CSU 358.000 Euro, SPD 220.000 Euro und Bündnis 90 Die Grünen 110.000 Euro.
2014 bekamen die CSU 443.000 Euro, CDU 375.000 Euro, SPD 245.000 Euro, und Bündnis 90 Die Grünen 100.000 Euro.
Unter den Großspendern befinden sich vor allem dankbare Nutznießer aus der Autoindustrie, allen voran Daimler und BMW (Fam. Quandt/Klatten), der Chemieindustrie Evonic und Merck sowie den Arbeitgeberverbänden Metall/Elektro aus Bayern und Baden Württemberg.
An diese Großspenden sollten wir Gewerkschafter uns erinnern, wenn wieder von Steuererleichterungen, Erbschaftssteuern für Firmenerben oder Rüstungsaufträgen die Rede ist.
Dass die Linke nicht unter den Spendenempfängern aus der Industrie ist, erscheint dabei nicht verwunderlich. Auch nicht darüber, dass sich der Baden Württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann gegen die Vermögenssteuer ausgesprochen hat, nachdem ihm die 300.000 Eurospende des Finanzinvestors Jochen Wermuth zugute kam.
Allen Spendern ist gemeinsam, dass ihnen das Renteneintrittsalter zu niedrig, Sozialleistungen lästig und Mitbestimmung im Betrieb hinderlich ist.
Wenn wir uns am kommenden Dienstag, den 16. August an unserem DGB-Infostand in Michelstadt treffen, gehen uns, wie immer, die Themen nicht aus. Wir beginnen um 15 Uhr und laden euch dazu ein. Das Wetter soll gut werden.
Robert
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Danke lieber Robert für deine Info, mögen viele MitdenkerInnen kommen,
Gruß v. Francy
Kleiner DENKANREIZ: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/uranfabriken-unter-druck
Quellenangabe:
atomnews@ausgestrahlt.de
13:26 (vor 6 Stunden)

an atomnews
[atomradar 2047]
—————————————————
START: 2016-08-14 – 19:40
ENDE: 2016-08-15 – 12:26

15.08.2016 | https:
Uranfabriken unter Druck: Deutschland beliefert ausländische Reaktoren mit Brennstoff. Wie lange noch?
–> https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/uranfabriken-unter-druck

13.08.2016 | http://www.swp.de
Vor 50 Jahren erste Kernspaltung in Gundremmingen
–> http://www.swp.de/ulm/lokales/kreis_neu_ulm/Vor-50-Jahren-erste-Kernspaltung-in-Gundremmingen;art1222882,3964168

Austragen oder Änderungen? Kurze Mail an atomnews@ausgestrahlt.de! Hinweis: dieser kostenlose Infoservice wird durch Spenden finanziert: https://www.ausgestrahlt.de/spenden/atomradar-spenden.html
Auch das …:Einfach X was positives: Self Esteem and Happiness | Ajahn Brahm https://www.youtube.com/watch?v=sSQpOCenwMw,
Danke Ajahn Brahm für soviel Weisheit.
=), Francy

…Ist möglicherweise interessanter zu beachten als die von mir nicht einsehbare Werbemaßnahmen von WordPress, trotzdem Danke an dieser Stelle, das freie Presse noch sein darf.

DEMO- FLYER nun auch in der Natur-Schutz-Scheune am Reinheimer Teich

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Herzlich Willkommen: http://www.naturschutzscheune.de/
Danke für Interesse, aktives Handeln und oder auch als Spende:
http://ttip-demo.de/spenden/ <<< von mir unterstützte Werbeanzeige (da selbstbestimmt)
#Jede Seele/Hilfe ist Willkommen

CETA & TTIP-INFO von Campact

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CETA und TTIP: Jetzt drehen sie durch
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30. Juni (vor 4 Tagen)

an mich

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!
Keine Entmachtung des Bundestags!

Die EU-Kommission will mit dem Kopf durch die Wand. Ihr Plan: CETA und TTIP im Eilverfahren durchwinken, ohne dass Bundestag und Bundesrat mitentscheiden. Jetzt müssen wir verhindern, dass unsere Parlamente entmachtet werden. Unterzeichnen Sie unseren Bürger-Appell!

Nein zum CETA-Rechtsbruch – hier unterzeichnen!
https://www.campact.de/ceta-ttip/appell/teilnehmen/?utm_campaign=%2Fceta-ttip%2F&utm_term=Link1&utm_content=random-b&utm_source=%2Fceta-ttip%2Fappell%2F&utm_medium=Email
Liebe Francy M.,+ Weiterleitung nun zu DIR/SIE

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat offenbar den Brexit-Knall nicht gehört. Statt Europa jetzt demokratischer zu gestalten, will er die Parlamente übergehen – um CETA und TTIP durchzusetzen. Diese Woche verkündete er: Das umstrittene CETA-Handelsabkommen mit Kanada soll durchgepeitscht werden – ohne dass Bundestag und Bundesrat beteiligt werden. Die Blaupause für TTIP, die Sonderklagerechte für Konzerne und niedrigere Umwelt- und Verbraucherstandards bringen würde, könnte dann schon im Winter in Kraft treten!

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will offenbar mitspielen und den Bundestag lediglich „um eine Meinungsbildung” bitten.[1] Dies wäre

ein Wortbruch. Merkel hat uns immer das Gegenteil versprochen – eine bindende Entscheidung von Bundestag und Bundesrat.
ein Rechtsbruch – und zwar nach einem eigenen Gutachten der Bundesregierung[2]. Eine Regierung darf nichts tun, was sie selbst für rechtswidrig hält.
ein Dammbruch: Auch TTIP, das Dienstleistungsabkommen TiSA und andere Handelsverträge könnten danach auf ebenso undemokratische Weise durchgedrückt werden.
Jetzt müssen wir Bürger/innen Europas dafür kämpfen, dass Merkel und die anderen Regierungschefs der EU-Mitgliedsstaaten Junckers Pläne stoppen. Gemeinsam mit unserer Schwester-Organisation WeMove starten wir einen europaweiten Appell an alle Regierungschefs.

Sobald wir mehr als 250.000 Unterschriften zusammen haben, werden wir uns der Kanzlerin an die Fersen heften. Beginnen wollen wir bereits nächste Woche, wenn Merkel zum Deutschen Landfrauentag in Erfurt kommt.

Unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell gegen den CETA-Schnellschuss
Und ab dann heißt es: Dort, wo die Kanzlerin in den Sommermonaten öffentlich auftritt, sind auch wir – und fordern von ihr klare Kante gegen Junckers CETA-Schnellschuss. Damit das gelingt, brauchen wir jetzt Ihre Unterstützung!

Ob die EU-Kommission mit ihren Plänen durchkommt, die nationalen Parlamente doch noch beteiligt werden oder CETA ganz gekippt wird – das entscheidet sich voraussichtlich auf dem EU-Handelsgipfel in Bratislava am 22. und 23. September.

Bis dahin wollen wir Juncker und Merkel einen heißen Sommer bereiten – der in gleich sieben Großdemos gipfelt. Am 17. September wollen wir gemeinsam mit Hunderttausenden Bürger/innen auf die Straße gehen – in Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt/Main, München, Leipzig und Stuttgart.

Wie sehr unser Protest bereits wirkt, können wir dieser Tage bei der SPD bestaunen. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD), bisher TTIP- und CETA-Befürworter, nennt Junckers Plan „unglaublich töricht.”[3] Und Matthias Miersch, Sprecher der SPD-Linken im Bundestag, findet erfreulich deutliche Worte gegenüber Merkel: „Die Kanzlerin kennt die Spielregeln und weiß, dass es sowas wie ein Meinungsbild des Bundestages rechtlich nicht gibt.”[4]

Noch tut Angela Merkel so, als ginge sie das alles nichts an. Helfen Sie uns, das CETA-Desaster zu einem richtig unangenehmen Problem für sie zu machen! Damit sie die Pläne der EU-Kommission in Brüssel stoppt.

Klicken Sie hier für einen heißen Merkel-Sommer
Herzliche Grüße
Maritta Strasser, Campaignerin
Christoph Bautz, Geschäftsführender Vorstand

PS: Der Versuch, CETA mit der Brechstange durchzudrücken, ist ein Zeichen der Schwäche. Angela Merkel und Sigmar Gabriel stehen viel stärker unter Druck, als sie zugeben wollen. Deshalb ist es möglich, dass dieser neue Appell ihre wackligen Kartenhäuser zu CETA und TTIP endlich zum Einsturz bringt.

Nein zur Entmachtung von Bundestag und Bundesrat
Fußnoten:

[1] „Merkel will Bundestagsvotum zu CETA”, 29.6.2016, Tagesschau Online
[2] Prof. Dr. Franz C. Mayer, LL.M., Rechtsgutachten im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums vom 14. August 2014
[3] „Gabriel: Wenn die EU-Kommission das bei CETA macht, ist TTIP tot”: Tagesspiegel vom 30.6.2016
[4] Matthias Miersch, MdB in einer dpa-Meldung vom 29.6.2016

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Voll durchgeknallt! + Leider/+ auch zum Glück, ist der Schwachsinn in den höchsten Positionen am deutlichsten zu erkennen. Nun aber heißt es diesen zu Stoppen!
Viel Erfolg uns Allen.

Es geht aber noch schlimmer, Anstatt Werbung hier nun mit,
WACH AUF!: https://youtu.be/Cd6uCXWm9mg

„Die Bürgerinitiative AK.W.ENDE Bergstraße lädt zur Teilnahme an der Fukushima-Mahnwache am Montag (27.6.) um 18 Uhr auf die Mittelbrücke in der Bensheimer Fußgängerzone ein.

Termin zu Wen interessiert ´s?

„Die Bürgerinitiative AK.W.ENDE Bergstraße lädt zur Teilnahme an der Fukushima-Mahnwache am Montag (27.6.) um 18 Uhr auf die Mittelbrücke in der Bensheimer Fußgängerzone ein. Diskussionsthema sind Schutzmaßnahmen im Fall von Kernkraftwerkskatastrophen. Der Medizinjournalist Michael van den Heuvel weist in einem aktuellen DocCheck-Artikel darauf hin, dass für Kommunen in Nordrhein-Westfalen rund um die maroden AKWs Doel und Tihange im grenznahen Belgien für den Katastrophenschutz Jodidtabletten organisiert wurden. Diese sollen im Falle eines AKW-Unfalls an die Bevölkerung verteilt werden, um die Schilddrüse vor einer Einlagerung des radioaktiven Jod-131 zu schützen. Der Journalist kritisiert die zentrale, im Notfall zu lange dauernde Verteilung der Jodidtabletten, denn eigentlich müssten diese schon ein bis zwei Tage vor Eintreffen der radioaktiven Wolke eingenommen werden und würden z. B. drei Stunden danach nur noch zu 50 % wirken. Hingegen werden in Belgien demnächst Jodidtabletten an alle 11 Millionen Einwohner direkt verteilt.“

& wenn schon Werbung, dann unterstütze ich lieber nachhaltige, …die ich auch mitbestimmen kann:
https://www.proidee.de/concept-store/alle-kategorien/sport-spiel-freizeit/outdoor/wasserkraftwerk-blue-freedom?HI=produktuebersicht&ID_KATEGORIE=120064
+ Fussball als Werbemaßnahme ist hiervon leider ausgeschlossen, da es den Blick auf die real wirksamen Gegebenheiten verzerrt. Wären so viele bei Anti Atom-Demo´s, dann gäbe es Ereignisse, die zu berichten eigentlich wichtiger wären, wohl dann auch in gesünderen Dosierungen.

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[Regio.liste] Berichte zu Kraftwerksgespräch Biblis

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Abaluton abaluton@riseup.net über atomkraftende.de 

11. Juni (vor 5 Tagen)

an atomkraftENDE..

Biblis plant über 2080 hinaus

Von 

Der Abbau von Block A soll 2018 beginnen.  Foto: dpa

Das Gelände des Atomkraftwerks wird noch für Jahrzehnte als Atommüll-Lager gebraucht. Der Bürgermeister von Biblis, Felix Kusicka, geht davon aus, dass der Standort noch über 2080 hinaus in Betrieb bleibt.

Nukleares Material wird noch für viele Jahrzehnte auf dem Gelände von Atomkraftwerken wie Biblis lagern. Zugleich werden dort noch genau so lange viele Beschäftigte benötigt. Der Hauptgrund: In Deutschland fehlt ein Endlager. Das ist beim Kraftwerksgespräch in Biblis deutlich geworden, zu der die Betreiberfirma RWE am Donnerstagabend eingeladen hatte.

Der Bürgermeister von Biblis, Felix Kusicka (CDU), geht davon aus, dass der Standort noch länger als bis 2080 in Betrieb bleibt. Kraftwerksleiter Horst Kemmeter macht politische Entscheidungen dafür verantwortlich. „Gorleben ist aus politischen Gründen ad acta gelegt worden“, sagte Kemmeter vor rund 60 Zuhörern. „Das ist ganz klar Aufgabe der Politik, für das Lager zu sorgen.“

Wie groß die Verzögerung werden könnte, machte Volker Utke deutlich. Der Gast des Abends leitet das Atomkraftwerk Lubmin bei Greifswald, das 1990 stillgelegt wurde, mehr als 20 Jahre vor Biblis. Dort sind bis 2006 alle Brennstäbe aus den fünf Reaktoren entfernt worden. Der Rückbau sollte bis 2012 abgeschlossen werden, was nun deutlich länger dauert.

Rückbau dauert 15 Jahre

Zahlreiche Atommüll-Behälter lagern auf dem Gelände. „Wir gehen davon aus, dass die nicht vor 2080 verschwunden sein werden“, sagte Utke mit Blick auf die andauernde Standort-Suche für ein bundesweites Atommüll-Endlager. Lubmin werde nach seiner Einschätzung „noch bis zur Jahrhundertwende“ Kraftwerks-Standort bleiben. Inzwischen würden dort auch wieder Strahlenschutz-Fachleute ausgebildet, berichtete Utke in Biblis.

Bürgermeister Kusicka geht von einer noch längeren Nutzung des südhessischen Kraftwerksgeländes als Atommüll-Zwischenlager aus. „Ich bezweifele, dass wir es bis 2080 schaffen“, sagte er.

Im mecklenburg-vorpommerschen Greifswald wird inzwischen wieder Personal eingestellt. Biblis baut dagegen zunächst weiter Leute ab, wie Kemmeter berichtete. Im Jahr 2010 hätten noch 670 Leute dort gearbeitet. Derzeit seien es 361. Von den mehr als 300 früheren Beschäftigten habe man sich „sozialverträglich“ getrennt oder sie in anderen Werken von RWE untergebracht. Dafür gab es Lob vom Betriebsratsvorsitzenden Reinhold Gispert.

„Rückbau ist nicht eine Sache von einigen Jahren“, betonte Kemmeter. In Biblis soll der Abbau von Block A zwischen 2018 und 2020 beginnen. Block B soll zwei Jahre später folgen. Innerhalb von 15 Jahren wolle man fertig werden – also in den 2030er Jahren. Er sei „zuversichtlich, bis Ende des Jahres die erste Rückbaugenehmigung für Block A in Händen zu halten und kurz darauf für Block B“, sagte der Kraftwerksleiter.

BUND klagt

Neben dem Lager für Castoren mit hoch radioaktivem Abfall soll in Biblis auch eine 100 Meter lange und 28 Meter breite Halle gebaut werden, um schwach und mittelradioaktiven Müll aufzubewahren. Inzwischen liege dafür sowohl die Baugenehmigung als auch die atomrechtliche Genehmigung vor, berichtete Kemmeter. Die Fertigstellung sei für 2018 geplant, könne sich aber auch verzögern. Die Umweltschutzorganisation BUND habe Klage eingereicht.

Darüber zeigte sich Ulrich Schäfer vom Baukonzern Hochtief „ein bisschen geschockt“. Angesichts des Umsatzeinbruchs und der Unwägbarkeiten könne es sein, „dass sich der Konzern aus der ganzen Thematik zurückzieht“, kündigte er zum Bedauern von Kraftwerkschef Kemmeter an.

http://www.fr-online.de/rhein-main/atomkraftwerk-biblis-plant-ueber-2080-hinaus,1472796,34346710.html

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Biblis10.06.2016

Zukunft ohne Atommüll liegt in weiter Ferne

Von Regine HerrmannKraftwerksgespräch Auch nach dem Abbau in Biblis bleibt die Frage: Wohin mit den Castoren?

BIBLIS – Der Abbau des Atomkraftwerks Biblis wird bis ins übernächste Jahrzehnt dauern. Er könnte 2017 beginnen, man plane dafür etwa 15 Jahre ein, „mindestens bis 2032“, sagte Leiter Horst Kemmeter beim Kraftwerksgespräch vor rund 60 Zuhörern.

Zurzeit werden Castoren mit abgebrannten Brennelementen aus Block A beladen, er soll bis Ende 2016 brennelementefrei sein. Block B soll bis Mitte 2018 folgen. Insgesamt werden dann 103 Castoren mit hoch radioaktivem Material im Standortzwischenlager sein.

Bisher liege alles im Zeitplan, sagte Kemmeter, bis Ende 2016 rechne man mit einer ersten Genehmigung des hessischen Umweltministeriums für den Abbau von Block A. Die beiden Meiler in Biblis waren 2011 nach der Atomkatastrophe von Fukushima vom Netz genommen worden, ein Jahr später hatte Betreiber RWE angekündigt, das Atomkraftwerk werde abgebaut.

Der Vortrag von Volker Utke, Leiter des Atomkraftwerks Lubmin, machte klar, dass der Abriss auch viel länger dauern kann. Das Atomkraftwerk bei Greifswald war schon 1990 stillgelegt worden, 2006 waren alle Reaktoren brennelementefrei, 2012 sollte der Rückbau abgeschlossen sein. Das verzögerte sich erheblich, jetzt ist von 2028 die Rede. „Ein ambitionierter Zeitplan“, wie Utke anmerkte. Eine weitere Verzögerung in Biblis könnte sich ergeben, weil der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland im Mai gegen ein neues Lager geklagt hat, in dem schwach- und mittelradioaktiver Abfall deponiert werden soll. Die Genehmigung des Umweltministeriums hatte Kraftwerksbetreiber RWE im April bekommen.

Bis in Biblis gar kein Atommüll mehr lagert, werden Jahrzehnte vergehen. Noch immer gibt es nämlich in Deutschland kein Endlager. Dafür zu sorgen „ist ganz klar Aufgabe der Politik“, sagte Kemmeter. Für den schwach- und mittelradioaktiven Müll, der beim Abbau anfällt, ist Schacht Konrad in Salzgitter im Gespräch.

Der Bibliser Bürgermeister Felix Kusicka (CDU) geht davon aus, dass das Zwischenlager in Biblis noch lange Bestand haben wird. In Lubmin ist angepeilt, bis 2080 castorenfrei zu sein. Er bezweifle, dass das auch am Standort Biblis zu schaffen sei, sagte Kusicka.

http://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/biblis/zukunft-ohne-atommuell-liegt-in-weiter-ferne_16978169.htm

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AKW Biblis: Abbau im Zeitplan

Der Abbau des stillgelegten Atomkraftwerks Biblis in Südhessen liegt im Zeitplan. Der Betreiber RWE rechnet damit, bald die erste Genehmigung des hessischen Umweltministeriums zu erhalten.
„Bis Ende des Jahres dürften wir sie in den Händen haben“, sagte Kraftwerks-Leiter Horst Kemmeter in Biblis. Das Ministerium teilte mit, der Ablauf könne wie geplant eingehalten werden. Die beiden Reaktoren waren 2011 nach der Atomkatastrophe von Fukushima stillgelegt worden. Für den Abbau werden 15 Jahre veranschlagt. Die Arbeiten könnten 2017 beginnen.
Die abgebrannten Brennelemente kommen in Castor-Behälter, die auf dem Gelände des Kraftwerkes in einem bis 2046 genehmigten Zwischenlager untergebracht werden. Nach einem bundesweiten Endlager wird gesucht.
In dem Standortzwischenlager ist Platz für 135 Castoren. Im Dezember 2015 startete das Vorhaben, Behälter mit abgebrannten Brennelementen aus Block A zu beladen. 51 Castoren mit früherem Material gab es bereits, bisher kamen 14 neue hinzu. Wenn dann Block B 2018 brennstofffrei ist, wären es nach Angaben eines RWE-Sprechers
insgesamt 103 Behälter. Der Platz dürfte nicht ganz gebraucht werden.
Auch die schwach- und mittelradioaktiven Abfälle bleiben erst einmal auf dem Kraftwerksgelände. Für eine Endlagerung ist der Schacht Konrad in Salzgitter geplant. Dieser dürfte nach Einschätzung von Kemmeter „frühestens Ende 2022 zur Verfügung stehen“. dpa/feh

http://www.rnf.de/akw-biblis-abbau-im-zeitplan-109252/

_______________________________________________
Regio.liste Mailingliste
JPBerlin – Politischer Provider
Regio.liste@atomkraftende.de
https://listen.jpberlin.de/mailman/listinfo/regio.liste

Die Montagsbewegung fragt sich: „Wer interessiert sich noch für das Grundrecht der Unversehrtheit (Naturschutzgebiet/ Körperschaftsrechte) ???
Danke für das Mitteilen und weiterverbreiten + aktivieren, Grußchen (sonnige) von Francy

ZUR INFO

Die Otzberger Montagsbewegung bewegt sich zur Zeit nur noch im Kern-Wesen- Bereich.
Wie zu Anfang stehen hierzu spontane Aktionen und Presseberichte zur Verfügung.
Die Mobilisierung grösserer Ansammlungen von MitdenkerInnen ist an Anteilnamslosigkeit zur Zeit, als auf Eis gelegt zu betrachten. Auch eine Bürgersprechstunden- Initiation wurde parlamentarisch “ demokratisch “ nach einem Jahr abgewählt/entmündigt.
Die Odenwald-Druck-Presse druckte eine gewisse Zeit lang … bis zum TTIP-Thema alles vom Montags-INPUT ab. Es finden nun auch wegen Mangel an Kampagnen-Möglichkeit über die PR. ( wir macheTn keine Exclusivberichte )keine weiteren Werbetätigkeiten zu Treffen statt. Stattdessen ist interessiertes Montagsbewegtes Volk ( freigeistig jedoch Grundsätzlich nicht geistfrei/rechtslastig + wenn nun auch rufschädigend, hier zu Montagsspaziergängen unterwandert ) eingeladen sich über die Regionalen grösseren Naturschutz-, Menschenrechts-, Wirtschaftskritischen sowie Gewerkschaftsorientierten Orga´s und Nichtregiegierungs-Graswurzelpolitischen Institutionen mit zu beteiligen,…so wie ich.
Für mich ist klar, das selbst wenn das Umfeld noch nicht oder wieder nicht bereit sein kann sich zu aktivem Sozialverhalten zu überwinden, dies nicht Stillstand bedeutet. Es gibt viele Wege das Mitmenschliche in sich zu aktivieren und dies sogar Systemunabhängig. Viel Mut allen Phylosophen und Schöngeistern unter euch, wisst ihr seid niemals alleine.
Liebe und achtungsvolle GrüSse eure Francy, mit: The Man Who Swims With Crocodiles https://youtu.be/I7fZZUfvx0s
Dieses Beispielhafte Video kann aufzeigen zu was Lebewesen verschiedener Herkunftsarten durch Geduld & Empathie erreichen können.
Sicher gibt es über die achtsame Zuwendung hinaus noch Genetische änderbare Eigenschaften zu Entwicklungsfenster-Nutzung ala:
Der Urzeit-Code 1/2 – Genmanipulation Elektrofelder (17.12.1988 Schweiz)
Freiherr Dennis https://youtu.be/gPOFyYvjWU8 … doch wer über ein entwickelteres Herzbewustsein verfühgt erkennt durchaus, wie sehr wir allesamt auf einander angeweisen sind und wird mit Bedacht damit um zu gehen wissen ~wollen~.
Viel Erfolg bei dem MenschwerdungsprozesS in dem wir alle mehr oder minder hineinwachsen. Authentizität und AuffasSungsvermögen zum Schutze allem Lebens, wäre nun nach allem was wir zu unseren Vorfahren noch zu unseren eigensten Erfahrungsbereichen als Erfahrungshilfen lernen konnten, von Vorteil nutzbar zu machen.
Möge, das was wir sähen auch nachhaltige Ernten einbringen können. … auch im Hinblick auf unsere Nachfahren.
—–
Die Werbeanzeige unterhalb wurde nicht mit mir im Einklang ausgewählt…auch habe ich keine Einflußmöglichkeit zu eventuellen fragwürdigen Inhalten… außer das ich mich deswegen nun von vornherein davon distanzieren möchte und stattdessen lieber sinnvolle Unternehmensbereiche wie: http://netzwerk-asyl.net/ bewerbe. Hier kann Mensch seinen Feinsinn schärfen üben und zu einem angenehmen Mitmenschen R`evoluieren.
Viel Erfolg in euerm regionalen Umfeld und viel Freude am Tun.

So nostalgisch erinnert =): http://www.die-erinnerungsguerilla.org/sieh-nur.html?page=10 Das mußte jetzt einfach X sein, hmmm…

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& wenn schon WERBUNG, dann doch lieber selbstgewählte:
http://www.die-erinnerungsguerilla.org/sieh-nur.html – > Zu den Nachdenken-Seiten.

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