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Veranstaltungshinweise

Oktober 5, 2013

Wer braucht noch einen weiteren Grund vegan Leben zu wollen?
Hier eine Veranstaltungsempfehlung, die weiterdenken helfen mag:

WG: +++ Nutztiere massiv mit Glyphosat belastet +++ Gentechnikkonzerne vs. Verbraucherschutz +++ 12. Oktober: March against Monsanto +++
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Richard W.
1. Okt. (vor 4 Tagen)

an mich
Hallo und Gruß
Richard

Richard W.
Von: Umweltinstitut München e.V. [mailto:newsletter@umweltinstitut.org]
Gesendet: Dienstag, 1. Oktober 2013 10:03
An: richard.w.
Betreff: +++ Nutztiere massiv mit Glyphosat belastet +++ Gentechnikkonzerne vs. Verbraucherschutz +++ 12. Oktober: March against Monsanto +++

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Newsletter des Umweltinstitut München e.V.
Dienstag, 01. Oktober 2013

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Nutztiere massiv mit Glyphosat belastet

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Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,

Milchküheim Rahmen einer kürzlich veröffentlichten Studie untersuchte die Professorin und Fachärztin für Mikrobiologie Dr. Monika Krüger von der Uni Leipzig 240 dänische Kühe auf Rückstände des gefährlichen Spritzmittels Glyphosat. Das Ergebnis ist erschreckend: Die Urinproben der konventionell gehaltenen Kühe waren allesamt belastet. Darüber hinaus wurden erhöhte Konzentrationen verschiedener Enzyme in den Blutproben der Tiere gefunden, die auf geschädigte Organe und Muskeln hinweisen.

Die Wissenschaftler stellten außerdem fest, dass lebenswichtige Spurenelemente wie Mangan und Kobalt weit unter den Referenzwerten lagen, was mit einiger Wahrscheinlichkeit auf die importierten, stark glyphosathaltigen Futtermittel wie Soja zurückzuführen sei.
Das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) sieht trotz dieser neuen Ergebnisse weiterhin keinen Handlungsbedarf. Schon auf eine vom BUND initiierte Studie, die in 18 europäischen Ländern den Urin von Großstädtern untersuchen ließ, reagierte das BfR mit der Behauptung, dass „die im Urin gefundenen Werte nicht auf eine gesundheitlich bedenkliche Belastung der Verbraucher mit Glyphosat hinweisen“. Die Tatsache, dass immerhin 70 Prozent dieser Proben belastet waren, sieht das BfR dabei wohl eher als nebensächlich an.

Einmal mehr stellt sich die Frage, wie viele Studien die deutschen Behörden noch benötigen, um endlich entsprechend zu handeln und den Glyphosateinsatz zu verbieten. Das mittelamerikanische Land El Salvador macht es vor und hat letzte Woche den Wirkstoff Glyphosat zusammen mit 52 anderen gefährlichen Agrargiften verboten.

Beteiligen Sie sich an unserer Unterschriftenaktion und setzen Sie damit ein Zeichen gegen Glyphosat in unserem Essen!

Onlineaktion

Gentechnikkonzerne vs. Verbraucherschutz

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KonzernmitarbeiterTransparenz und Verbraucherschutz zählen offensichtlich nicht zu den großen Stärken der Agrarkonzerne: Mit millionenschweren Spenden finanzieren diese eine PR-Kampagne gegen die Kennzeichnungspflicht für genmanipulierte Nahrung in den USA. Weil die Verbraucher keine Gentechnik in ihrem Essen wollen, stemmen die Konzerne sich mit aller Macht gegen eine Wahlmöglichkeit.

Im November stimmt der US-Bundesstaat Washington nun über eine verpflichtende Kennzeichnung von genmanipulierten Zutaten in Lebensmitteln ab. Weil sie einen Dominoeffekt befürchten, der zu einer flächendeckenden Kennzeichnungspflicht führen könnte, versuchen die Agrarkonzerne, das Abstimmungsergebnis in ihrem Sinne zu beeinflussen. Monsanto lässt sich das laut einem Medienbericht 4,6 Millionen Dollar kosten. Auch Bayer und BASF sind mit 600.000 bzw. 500.000 US-Dollar dabei und unterstützen die Kampagne gegen die Kennzeichnungspflicht.

12. Oktober: March against Monsanto

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March against MonsantoAm Samstag, 12. Oktober findet der zweite „March Against Monsanto“ statt, ein weltweiter Aktionstag gegen die Machenschaften des Agrarriesen. Am „World Food Day“ versammeln sich weltweit in bisher 517 Städten Aktivistinnen und Aktivisten, um gemeinsam für gesunde Nahrung und Lebensbedingungen zu demonstrieren. Auch das Umweltinstitut wird mit einem Infostand und Redebeiträgen bei der Veranstaltung in München präsent sein.

Der amerikanische Chemie- und Saatgutkonzern Monsanto vermarktet weltweit gentechnisch veränderte Organismen, patentiertes Saatgut und das glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel „Roundup“. Glyphosat ist das meist eingesetzte Pflanzengift weltweit und Rückstände werden nunmehr nicht nur in Lebensmitteln, Futtermitteln und Gewässern gefunden, sondern laut aktuellen Studien auch im Urin von Menschen und Kühen (siehe oben).

Kommen Sie und demonstrieren Sie mit gegen die Machenschaften von Monsanto, gegen Gentechnik, gegen die Patentierung von Saatgut und gegen die Monopolisierung unserer Nahrung! Demonstrationen finden bundesweit bisher in folgenden Städten statt: Berlin, München, Düsseldorf, Frankfurt, Krefeld, Leer und Saarbrücken.

Helfen Sie mit!

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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

+ + + Termine + + +

March against Monsanto

Samstag, 12. Oktober 2013
Karlsplatz/Stachus, München, ab 12.00 Uhr

Am 12. Oktober findet der zweite „March Against Monsanto“ statt, ein weltweiter Aktionstag gegen die Machenschaften des Agrarriesen. Am „World Food Day“ versammeln sich weltweit in bisher 517 Städten Aktivistinnen und Aktivisten, um gemeinsam für gesunde Nahrung und Lebensbedingungen zu demonstrieren.

Auch das Umweltinstitut München e.V. wird mit einem Infostand und Redebeiträgen bei der Veranstaltung präsent sein.

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Vielen Dank~* für dein Engagement, für das Achten von Lebewesen, mögen mehr Menschen ihr Humanwesen entdecken und Umsetzten können.Liebe Grüsse von Francy

Zur Eigenwerbung von WordPress, vielen Dank~* Gerne nutze ich auch weiterhin, das open Source-Medium und hoffe auch ihnen mit meinen Beiträgen ein Gewinn sein zu können.

& Wenn schon WERBUNG sein muß, dann auch bitte mit Inhalten die seitens der Montagsbewegung in Einklang “sein kann” (Habe weder Einfluß auf Inhalte noch kann ich diese überhaupt über meinen Account wahrnehmen. So distanziert sich die Montagsbewegung von Inhalten, die Ethisch nicht vertretbar sind, falls vorhanden ~ also SORRY). Hier ist die Werbung die Bildung auf jeden Fall fördern kann, Quellenangabe:

Interview im Rahmen der Ringvorlesung vom 16.4.2013 von MSocialInnovationhttp://youtu.be/Euhqq9iyLDI

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57 Kommentare
  1. KRÖTENWANDERUNG X ganz unpolitisch =) + zur Erbauung der Seele.
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    NAJU-Logo NAJU Ober-Klingen lädt ein zur Krötenrettungsaktion Mit den steigenden Temperaturen wandern nun auch wieder die einheimischen Amphibien zu ihren Laichgewässern. Damit die Amphibien sicher dort ankommen, sammelt die NAJU Ober-Klingen auch dieses Jahr die Tiere ein und bringt sie über die Straße. Wer Interesse hat mehr über Kröte, Frosch, Salamander und Molch zu erfahren und mithelfen möchte ihren Fortbestand zu sichern, ist herzlich zur Familienaktion am nächsten Freitag den 20.03.2015 eingeladen. Die NAJU Ober-Klingen trifft sich mit allen großen und kleinen Helfern vor dem Feuerwehrhaus in Otzberg Ober-Klingen um 19:00 Uhr. Gemeinsam machen wir uns auf den Weg zum Krötenzaun an der K116 Richtung Hassenroth. Die Helfer sollen mit Eimer, Taschenlampe, Warnweste und festem Schuhwerk ausgestattet sein. Kinder müssen in Begleitung eines Erwachsenen sein. Wir freuen uns mit euch zahlreich Tiere zu retten. Ansprechpartner/innen vor Ort sind: Ute Pleyer und Francesca Müller und Felix Schnarr von den NAJU-Uhu´s (6 bis 10 J.). Die Ansprechpartner der grösseren NAJU´s ab 10 Jahren sind Georg Grabowski und Bernd Riehm, mehr über den Ober-Klinger NABU erfährt man von Vorstand Jürgen Parg. Wer sich zum Amphibienschutz noch kundiger machen möchte, kann sicher auch hierzu den Krötenwart Wilhelm Flath über den Herrn Parg, unter dem Kontaktformular der NABU–Ortsgruppe: http://www.ober-klingen.de um Rat fragen.
    Die Sammlung wird nun vorraussichtlich zum kommenden Samstag am 18.4.2015 beendet, wir DANKEN hiermit allen HelferInnen mit:
    NAJU-Newsletter März 2015 zur Amphi-Rettung bisherige Zusammenfassung
    & den Ergebnissen der Rettungs-Aktion:
    Scan-Kontrollliste Amphibienwanderung 2015 002 001
    Ohne ehrenamtliche Helfer wäre die Welt noch um ein Stück der Schönheit und Vielfallt mehr benommen, vielen Dank für die aktive Anteilnahme am Artenschutz.

  2. Odenwälder MAHNWACHE und -Friedensmarsch 4. April 2015
    FÜR EINE GEWALTFREIE WELT!
    Friede sei mit uns -Einladung 001
    Friede sei mit uns -Einladung 001
    Veranstaltungsort Erbach – Michelstadt
    Start: Erbach 11°°Uhr am Marktplatz am Erbacher Schloss
    Abschlußkundgebung: Lindenplatz mit Redner und Musik ab ca. 12:30Uhr

    Die Ostermahnwache der Montagsbewegung fand am Ostermontag vor dem Veranstaltungsort der Windkraftgegener in Hassenroth statt.
    Pressemitteilung:

    Francy: Offizielle Pressemitteilung hierzu:

    FAST-INPUT:
    Die hypothetische “Katastrophenschutzübung”

    Pressemitteilung zur Oster-Flashmop-Mahnwache- Thema: Katastrophen”schutz”:
    Die Montagsbewegung-Otzberg informiert
    Die hypothetische “Katastrophenschutzübung” …der Hassenrother Windkraftgegener-Veranstalter bezüglich einer Bildungsoffensive, der Antiatom-Oster-Mahnwache der Otzberger Montagsbewegung, wurde dankenswerter weise schnell beseitigt. Was real zu einem Super-Gau undenkbar wäre ( Info´s hierzu beim Kreisbrandinspektor Herrn Stühlinger Da.-Di.) schien nun machbar. Bevor Bürgerinnen oder Veranstaltungsbesucher zu den “Stolpersteinen”, die sich auf den windfängigen Bodenzeitungen ( siehe: ippnw-information_Pdf. zu Gefahren ionisierender Strahlung – Ergebnisse des Ulmer Expertentrfeffens vom 19. Okt. 2013 unter http://www.ippnw.de ) befanden, in Gewissens- oder Befindlichkeitssrörungen geraten konnten, wurde diese vermeintliche Gefahrenquelle geräumt. Die Montagsbewegungs-Flashmop-Veranstalterin entschuldigt sich hiermit offiziell für den hieraus unwillkürlich entstandenen Satierebeitrag, welcher auch unter: https://montagsspaziergang.wordpress.com/2014/02/07/mahnwachentermine/#comment-689, als umfassendere Pressearbeit zu sehen ist. Quellenangabe: https://montagsspaziergang.wordpress.com/2012/12/10/montagspresse/comment-page-2/#comment-692

    Quellenangabe:http://informisten.de/m/newsinfos/view/Die-hypothetische-Katastrophenschutz%C3%BCbung Informisten Supporter Francy:
    2015-04-06 16.43.25
    Hier das brisante INPUT: http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/Ulmer_Expertentreffen_-_Gefahren_ionisierender_Strahlung.pdf – das Infoblatt lag dann ja auch wieder unter den StolperKieseln, die oben im Bild noch ohne Unterlage zu sehen sind (weil der Text vom BI Gundremmingen zur Verfassungskritik bezügl. der hypothetischen Gefahr zu einem Supergau noch abgeschrieben wurde) zu sehen sind. Mein Fazit: Die Steinchen waren kenntlich gemacht, der wahre Stolperstein ist die Gewissensfrage: Welche alternativen unterstützen Windkraftgegner zu einem sinnwahrenden erneuerbarem Energiemix ??? ~ Vielen Dank für´s Mitdenken, sonnige Grüße von Francy

    Francy:
    spacer.gifInformisten Supporter
    Francy: Fazit zum Tage 7.4.2015: Habe mit einem weiteren Helfer 14 Kröten und zwei Molche gerettet und einen Windkraftgegener-Mitveranstalter durch die Montags-Flashmop-Kreide-Aktion-Ostermahnwache in einen Gewissenskonflikt gestürtzt. Als eigentlich auch Atomkraftgegner empfand er die Veröffentlichung seines Namens – so als weiterer Ansprechpartner ( der 1. Ansprechpartner ist der NABU-Vorstand aus Ober-Klingen/Referent – gegen Windkraft ) zu den Infomaterialien bezüglich dem ippnw-Pdf- Gefahren ionisierender Strahlung: Ergebnisse des Ulmer Expertentreffens vom 19.Oktober 2013 – als äusserst brisant. Fakt ist, das der Inhalt der Expertise im Krassen Gegensatz zu den zu erwartenden Folgeschäden von Windkraftanlagen & in keine Relation gebracht werden können und zur Energiewende ein Energiemix ohne Windkraft leider noch ebenfalls schwer umsetzbar ist. Mein Ziviler ungehorsam Gipfelte zu dem seiner Meinung darin, das ich die Bodenzeitungen ( auf dem Bild ersichtlich ) gemeingefährlich mit Steinen versehen habe + ja es war windig. Die Polizei in Hassenroth wäre auch schon da gewesen und fand das nicht gut – uuups, es hätte sich auf dem Feldweg jemand schwer verletzen können,auch wenn man die Kiesel Kontrastbedingt zu den Papierunterlagen durchaus noch sehen hätte können. Auf Grund dessen könne er nicht Garantieren, das meine IPPNW-Infomaterialien dort öffentlich ausgelegt werden könnten, die Veranstalter würden sich wegen der Ostermahnwachenaktion eine Stunde vorher treffen müssen um zu beraten, wie damit zu verfahren wäre. Nun ich sagte ihm hierzu schlicht, wer das WESENTLICHE nicht mehr vom UNWESENTLICHEN trennen kann, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen. Sollte eventuell doch noch Psychologie studieren um jenen die an Neurosen erkrankt sind, in Zukunft besser begegnen zu können,… bis dahin bin ich schon X froh das die Mahnwache zum Denken anregen konnte =).

  3. TTIP-Aktionstag-Veranstaltungs-INFO 18.4.2015 TTIP STOPPEN AKTIONSTAG APR.2015 001
    EINLADUNG:
    Der TTIP-Aktionstag findet in unserer Gegend am Samstag den 18.4.2015 in Groß-Umstadt am Marktplatz zwischen 9:30- ca. 13″ Uhr statt. Wer also noch jemanden kennt, der ebenfalls noch dringend unterschreiben mag. bitte gerne zu uns schicken dem BUND+ BDP und Montagsbewegung´s – Unterstützerinnen-STAND. DANKE~*
    Weitere Aktionsstände in der Umgebung sind:

    Darmstadt
    10.30 Uhr Marktplatz

    Miltenberg
    14.00 Uhr Engelplatz

    Wir nutzen die: http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/pdfs/umweltschutz_international/141006_bund_ttip_sebi_unterschriftenliste_01.pdf ( bitte Mitnutzen, DANKE =) )

    Habe unseren Aktions-Termin unter: http://www.ttip-unfairhandelbar.de/start/mitmachen/ eingestellt und warte auf die Freischaltung…

  4. Info attac Odenwald: TTIP weltweiter Aktionstag 18.04 +++ regionale Veranstaltungen +++ Selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative +++ [attac-d-presse] 200 Kommunen gegen TTIP, CETA und TiSA
    Posteingang
    x
    attac Odenwald

    Anhänge09:15 (vor 1 Stunde)

    an Attac

    NEIN zu TTIP, CETA, TISA & Co
    JA zum weltweiten Aktionstag am 18. April 2015.

    Gemeinsam mit vielen anderen Organisationen, Gewerkschaften und sozialen Bewegungen in der ganzen Welt ruft Attac zum weltweiten Aktionstag gegen ‪TTIP‬, ‪CETA‬, ‪TiSA‬ & Co am 18. April auf.

    Wir stoppen die Freihandels- und Investitions­schutz­ab­kommen der Konzerne
    und fordern eine Wirtschaftspolitik, die den Menschen dient und die Umwelt schützt!

    http://www.attac.de/startseite/
    http://www.attac.de/kampagnen/freihandelsfalle-ttip/hintergrund/

    In unserer Nähe gibt es am 18. April folgende Aktionen/ Veranstaltungen.

    Darmstadt
    10.30 Uhr Marktplatz

    Groß-Umstadt
    9:30 Uhr Marktplatz

    Miltenberg
    14 Uhr Engelplatz
    http://www.attac-aschaffenburg.de

    Empfehle spontan mal Miltenberg.
    Unter anderem wegen Urban Priol –

    Beste Grüße
    Manfred Ertl

    PS:

    1,667,424 haben bereits unterschrieben! –
    DU auch ?
    https://www.attac.de/ebi

    > Pressemitteilung
    > Attac Deutschland
    > Umweltinstitut München
    > Frankfurt am Main / München, 15. April 2015
    >
    >
    > * 200 Städte und Gemeinden gegen TTIP, CETA und TiSA
    >
    > * Freihandelsabkommen gefährden die kommunale Selbstverwaltung
    >
    > Die geplanten Freihandelsverträge der EU mit den USA und Kanada stoßen
    > auch auf kommunaler Ebene zunehmend auf Widerstand: Allein in
    > Deutschland haben inzwischen 200 Städte, Gemeinden und Landkreise
    > kritische Stellungnahmen zu TTIP, CETA und dem Dienstleistungsabkommen
    > TiSA verabschiedet – darunter elf Landeshauptstädte sowie die
    > Millionenstadt Köln. Sie befürchten eine massive Einschränkung der
    > kommunalen Selbstverwaltung. In vielen Kommunen wurden die kritischen
    > Beschlüsse fraktionsübergreifend und mit breiter Mehrheit gefasst.
    >
    > „Die geplanten Handelsabkommen hätten fatale Auswirkungen auf das
    > unmittelbare Lebensumfeld der Menschen. Wie die zahlreichen Resolutionen
    > zeigen, erkennen dies auch immer mehr Kommunalvertreterinnen und
    > -vertreter – und zwar unabhängig davon, welchem politischen Lager sie
    > angehören“, sagte Norbert Baumgarten von Attac.
    >
    > Das globalisierungskritische Netzwerk hat das Projekt „TTIP-freie
    > Kommunen“ 2014 in mehreren europäischen Ländern gestartet. In
    > Deutschland arbeitet seit Oktober das Umweltinstitut München mit. Beide
    > Organisationen rufen alle Städte und Gemeinden dazu auf, sich über die
    > Gefahren durch die Freihandelsabkommen zu informieren und ihren
    > Widerspruch öffentlich zu machen. Dafür stellen sie Informationen sowie
    > eine Muster-Resolution zur Verfügung und dokumentieren TTIP-kritische
    > Beschlüsse (Karten: http://www.attac.de/ttip-in-kommunen,
    > http://www.umweltinstitut.org/kommunen-gegen-ttip).
    >
    > Städte und Gemeinden erbringen einen wesentlichen Teil der öffentlichen
    > Dienstleistungen in Deutschland, sei es in der Jugendarbeit, in der
    > Bildung oder bei der Versorgung mit sauberem Trinkwasser. In den
    > vergangenen 20 Jahren haben Konzerne immer wieder versucht, möglichst
    > viele dieser kommunalen Dienstleistungen zu privatisieren. Mit TTIP,
    > CETA und TiSA sollen Kommunen gezwungen werden, den Markt für
    > öffentliche Dienstleistungen zu öffnen. So hat etwa die Stadt Köln in
    > einer eigens für CETA erstellten Ausarbeitung jene Bereiche der
    > kommunalen Daseinsvorsorge aufgelistet, die durch das geplante Abkommen
    > mit Kanada nicht oder nur unzureichend geschützt wären – wozu sämtliche
    > öffentlichen Netze für Strom, Gas und Abwasser gehören.
    >
    > Karl Bär vom Umweltinstitut München erklärte: „Wenn die Abkommen
    > Rechtskraft erlangen, droht eine neue Privatisierungswelle in den
    > Kommunen – ganz egal, ob es sich um soziale Dienste, Jugendarbeit oder
    > Bildungsangebote handelt. Rekommunalisierungen werden kaum noch möglich
    > sein.“ Der ebenfalls in den Handelsabkommen festgeschriebene
    > Investorenschutz würde laut Attac und Umweltinstitut eine weitere
    > Einschränkung kommunaler Handlungsspielräume bedeuten. So könnte ein
    > Investor sogar Schadensersatz fordern, wenn er seine Gewinnerwartungen
    > beispielsweise durch verschärfte Umweltauflagen der Kommune oder
    > Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung eingeschränkt sieht.
    >
    > + Globaler Aktionstag am 18.4.
    >
    > Bei einem weltweiten Aktionstag gegen Freihandels- und
    > Investitionsschutzabkommen am 18. April wird in zahlreichen Ländern der
    > Protest gegen TTIP, CETA, TiSA und Co. unter dem Motto „Mensch und
    > Umwelt vor Profit“ auf die Straße getragen (Karte:
    > http://t1p.de/Global-Trade-Day). Allein in Deutschland sind in mehr als
    > 120 Städten Kundgebungen und Aktionen geplant.
    >
    > —
    >
    > Für Rückfragen und Interviews:
    >
    > * Thomas Eberhardt-Köster, Attac-Koordinierungskreis,
    > Tel. 0152 0291 1257
    >
    > * Norbert Baumgarten, Attac-Projektgruppe TTIP-freie Kommunen,
    > Tel. 0160 6657 010
    >
    > * Karl Bär, Referent für Agrar- und Handelspolitik, Umweltinstitut München,
    > Tel. 089 3077 4934, 0176 1009 4126
    >
    > —
    >
    > Weitere Informationen:
    >
    > * TTIP-freie Kommunen in Deutschland (Karte und Materialien):
    > http://www.attac.de/ttip-in-kommunen/
    > http://www.umweltinstitut.org/kommunen-gegen-ttip
    >
    > * TTIP-freie Kommunen in Österreich:
    > https://www.ttip-stoppen.at/kategorie/aktionen/ttip-in-den-gemeinden/
    >
    > * TTIP-freie Kommunen in Frankreich:
    > https://www.collectifstoptafta.org/collectivites
    >
    > * Rechtsgutachten zu CETA und Ausarbeitung der Stadt Köln zu kommunaler
    > Daseinsvorsorge:
    > http://www.attac.de/kampagnen/freihandelsfalle-ttip/aktionen/ttip-in-kommunen/ergaenzungen/
    >
    >
    > * Aktionstag am 18.4.:
    > http://www.attac.de/globaltradeday
    >
    >
    > ————————————————
    Bereich mit Anhängen
    Vorschau für Anhang „TTIP Miltenberg 18.4.jpg“ ansehen
    [Bild]
    TTIP Miltenberg 18.4
    Vorschau für YouTube-Video „Blockupy – Die Krise heisst Kapitalismus – Solidaritätsdemo mit Urban Priol – Frankfurt 08.06.2013“ ansehen https://www.youtube.com/watch?v=T6mHoUMs_j4

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    Danke~* für die Anteilnahme und auch dir viel Erfolg lieber Manfred

  5. Aktuelle Informationsveranstalung zu TTIP in Groß-Umstadt:
    Informisten Supporter-Kommentar auch unter: http://informisten.de/m/photos/view/img-20150418-120823-1-2015-06-11
    Francy: Sehr geehrte Damen und Herren, herzlich möchte ich Sie heute zu der Veranstaltung „Was bringt uns TTIP? Erwartungen und Befürchtungen für Wirtschaft, Kommunen und Landwirtschaft“ einladen, die am Dienstag, 23. Juni 2015 um 19.30 Uhr in der Stadthalle Groß-Umstadt stattfindet. Die Veranstaltung ist eine Initiative des Evangelischen Dekanats Vorderer Odenwald in Kooperation mit dem Landkreis Darmstadt-Dieburg und dem Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Sie will über die Ziele und Hintergründe des transatlantischen Handelsabkommen TTIP informieren, das lange hinter verschlossenen Türen verhandelt wurde, nun aber europaweit mehr und mehr öffentliche Kritik auf sich zieht. Die zentralen Fragen der Podiumsdiskussion werden sein: Welche Auswirkungen hat das Abkommen auf kommunale Dienstleistungen? Welche Risiken gibt es für welche Wirtschaftssparten? Wie nimmt das Abkommen Einfluss auf Arbeitnehmerrechte, Verbraucherschutz, Landwirtschaft und Umweltstandards? Gäste auf dem Podium sind: Dr. Brigitte Bertelmann, Referentin für Wirtschaft und Finanzpolitik, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau Dr. Jan Hilligardt, Direktor des Hessischen Landkreistages Dr. Clemens Christmann, Geschäftsführer der Vereinigung hessischer Unternehmerverbände e. V. Hubert Wolf, Regionalbauernverband Starkenburg Dr. Maren Heincke, Referentin Ländlicher Raum, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Anhang dieser E-Mai, die Sie gerne auch über Ihre Verteiler weitergeben können. Wir freuen uns, Sie auf der Veranstaltung begrüßen zu können. *********************** Annette Claar-Kreh Referat Gesellschaftliche Verantwortung I Fundraising Evangelisches Dekanat Vorderer Odenwald Am Darmstädter Schloss 2 64823 Groß-Umstadt Tel: 06078 – 78 259 22 Mobil: 0175 56 77 943 claar-kreh-vorderer-odenwald@ekhn-net.de http://www.vorderer-odenwald-evangelisch.de Losung zum Jahr 2015: “Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob” Die Bibel: Römer 15,7 –
    Francy: Gut informiert ist die halbe Miete zur Selbstverwirklichung – Die Losung hierzu darf persönlich bleiben.
    Liebe Grüße aus Otzberg von Francy
    Antwort: Werde wohlmöglich mit dem BUND vor Ort, einen Infostand mit Unterschriftenlisten unterstützend beistehen. >>> Ist in Planung.

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