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„Die Bürgerinitiative AK.W.ENDE Bergstraße lädt zur Teilnahme an der Fukushima-Mahnwache am Montag (27.6.) um 18 Uhr auf die Mittelbrücke in der Bensheimer Fußgängerzone ein.

Juni 25, 2016

Termin zu Wen interessiert ´s?

„Die Bürgerinitiative AK.W.ENDE Bergstraße lädt zur Teilnahme an der Fukushima-Mahnwache am Montag (27.6.) um 18 Uhr auf die Mittelbrücke in der Bensheimer Fußgängerzone ein. Diskussionsthema sind Schutzmaßnahmen im Fall von Kernkraftwerkskatastrophen. Der Medizinjournalist Michael van den Heuvel weist in einem aktuellen DocCheck-Artikel darauf hin, dass für Kommunen in Nordrhein-Westfalen rund um die maroden AKWs Doel und Tihange im grenznahen Belgien für den Katastrophenschutz Jodidtabletten organisiert wurden. Diese sollen im Falle eines AKW-Unfalls an die Bevölkerung verteilt werden, um die Schilddrüse vor einer Einlagerung des radioaktiven Jod-131 zu schützen. Der Journalist kritisiert die zentrale, im Notfall zu lange dauernde Verteilung der Jodidtabletten, denn eigentlich müssten diese schon ein bis zwei Tage vor Eintreffen der radioaktiven Wolke eingenommen werden und würden z. B. drei Stunden danach nur noch zu 50 % wirken. Hingegen werden in Belgien demnächst Jodidtabletten an alle 11 Millionen Einwohner direkt verteilt.“

& wenn schon Werbung, dann unterstütze ich lieber nachhaltige, …die ich auch mitbestimmen kann:
https://www.proidee.de/concept-store/alle-kategorien/sport-spiel-freizeit/outdoor/wasserkraftwerk-blue-freedom?HI=produktuebersicht&ID_KATEGORIE=120064
+ Fussball als Werbemaßnahme ist hiervon leider ausgeschlossen, da es den Blick auf die real wirksamen Gegebenheiten verzerrt. Wären so viele bei Anti Atom-Demo´s, dann gäbe es Ereignisse, die zu berichten eigentlich wichtiger wären, wohl dann auch in gesünderen Dosierungen.

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4 Kommentare
  1. Zur INFO:
    [atomradar 2034] 2016-07-23 – 16:39
    Posteingang
    x

    atomnews@ausgestrahlt.de
    23. Juli (vor 2 Tagen)

    an atomnews
    [atomradar 2034]
    —————————————————
    START: 2016-07-19 – 22:30
    ENDE: 2016-07-23 – 16:39

    23.07.2016 | http://www.muensterlandzeitung.de
    Ahaus: Bundesamt für Strahlenschutz – Einlagerung von Jülicher Brennelementen ist genehmigt
    –> http://www.muensterlandzeitung.de/staedte/ahaus/Bundesamt-fuer-Strahlenschutz-Einlagerung-von-Juellicher-Brennelementen-ist-genehmigt;art977,3070819

    23.07.2016 | http://www.augsburger-allgemeine.de
    AKW Gundremmingen: Ist das Atom-Zwischenlager nicht sicher genug?
    –> http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Ist-das-Atom-Zwischenlager-nicht-sicher-genug-id38554052.html

    22.07.2016 | http://www.heise.de
    Droht Frankreich ein Atomkraft-Blackout?
    –> http://www.heise.de/tp/artikel/48/48893/1.html

    22.07.2016 | http://www.mainpost.de
    AKW Grafenrheinfeld: Kreistag zerreißt Rückbaupläne
    –> http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Atomkraftwerke;art763,9297219

    22.07.2016 | http://www.n-tv.de
    Lingen / IPPNW fordert Exportstopp: Deutsche Brennstäbe für Schrottmeiler?
    –> http://www.n-tv.de/politik/Deutsche-Brennstaebe-fuer-Schrottmeiler-article18246041.html

    22.07.2016 | http://www.donaukurier.de
    Französischer Stromkonzern EDF kündigt Entscheidung zu Reaktorbau in England an
    –> http://www.donaukurier.de/nachrichten/wirtschaft/Grossbritannien-Frankreich-EU-Atom-Unternehmen-Referendum-Franzoesischer-Stromkonzern-EDF-kuendigt-Entscheidung-zu-Reaktorbau-in-England-an;art154664,3246153

    19.07.2016 | http://www.swr.de
    Frankreich / Fessenheim: Atomaufsicht bemängelt Dampfgenerator
    –> http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/fessenheim-elsass-atomaufsicht-bemaengelt-dampfgenerator/-/id=1622/did=17815226/nid=1622/reu4ip/

    Austragen oder Änderungen? Kurze Mail an atomnews@ausgestrahlt.de! Hinweis: dieser kostenlose Infoservice wird durch Spenden finanziert: https://www.ausgestrahlt.de/spenden/atomradar-spenden.html

    & … ja was war da doch noch in Belgien los?
    Letzte Meldung ???: http://www.n-tv.de/panorama/NRW-bestellt-wegen-Pannen-Akw-Jod-article17768701.html

    … Einfach X nachdenken…
    Grußchen von Francy

  2. zur Info

    ——– Weitergeleitete Nachricht ——–

    BETREFF:
    [bbi-info] Fwd: BUND klagt gegen die Genehmigung für ein neues
    Atommülllager am AKW Biblis

    DATUM:
    Thu, 4 Aug 2016 13:06:51 +0200 (CEST)

    VON:
    Thomas Norgall [2]

    ANTWORT AN:
    Thomas Norgall [3]

    AN:
    BBI-Info [4]

    KOPIE (CC):
    BUNDintern Flughafen [5]

    Hallo!

    Es geht u.a. um die Risikeen aus Flugzeuabstürzen.

    Wer diese Klage unterstützen möchte sollte bei der Überweisung
    unbedingt das STICHWORT „ATOMMÜLLZWISCHENLAGER“ angeben. Die
    Bankvernindung lautet:

    * Frankfurter Sparkasse BLZ 500 502 01
    * Spendenkonto : 799 912 / IBAN DE46 5005 02010 0000 3698 53

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas Norgall
    Naturschutzreferent/stellv. Landesgeschäftsführer
    BUND Hessen
    Geleitsstraße 14
    60599 Frankfurt am Main
    Telefon 069677376-0 (Zentrale); -14 (Durchwahl)
    Mobil 0170 2277238
    Fax 069 67737624
    eMail thomas.norgall@bund.net [6]

    Der BUND ist ein Mitgliederverband. Helfen auch Sie, Umwelt und Natur zu
    schützen. Werden Sie jetzt Mitglied: http://www.BUND.net [7]
    Spendenkonto : 799 912 Frankfurter Sparkasse BLZ 500 502 01
    Vereinsregister 73 VR 7003 – Amtsgericht Frankfurt

    ———- Ursprüngliche Nachricht ———-
    Von: Michael Rothkegel [1]
    An:
    Datum: 4. August 2016 um 12:24
    Betreff: BUND klagt gegen die Genehmigung für ein neues
    Atommülllager am AKW Biblis

    BUND klagt gegen die Genehmigung für ein neues Atommülllager am AKW
    Biblis
    Atomaufsicht unterschätzt Auswirkungen von Flugzeugabstürzen
    RWE-Angaben zum radioaktiven Inventar in den Reaktorblöcken unklar

    Frankfurt am Main, 04. August 2016
    Der BUND Landesverband Hessen klagt gegen den Genehmigungsbescheid
    des Hessischen Umweltministeriums vom 5. April 2016 zur Errichtung
    eines Lagers für radioaktive Abfälle und Reststoffe
    („LAW2-Lager“) am AKW Biblis mit dem Ziel, dass eine
    Umweltverträglichkeitsprüfung mit Öffentlichkeitsbeteiligung
    durchgeführt werden muss.

    Das LAW2-Lager soll Abfälle und Reststoffe aus Betrieb und Abbau des
    AKW Biblis aufnehmen.

    Grund für die Klage des Umweltverbandes sind veraltete Annahmen, die
    zur Unterschätzung der Auswirkungen von Flugzeugabstürzen führen,
    sowie unklare Angaben des Betreibers RWE Power AG zum radioaktiven
    Inventar in den beiden Reaktorblöcken.

    Beides führt nach Auffassung des BUND dazu, dass die bestmögliche
    Sicherheit beim Bau und Betrieb des LAW2-Lagers nicht gewährleistet
    werden kann, weder für die Beschäftigten noch für die Bewohner
    umliegender Kommunen.

    Dem BUND zufolge zeigen die bekannt gewordenen Unterlagen, dass die
    Gefahren bei der Lagerung radioaktiver Stoffe aus dem noch nicht
    genehmigten Abriss des AKW Biblis deutlich unterschätzt wurden.
    Rätselhaft ist dabei, dass RWE Power AG zunächst eine Genehmigung
    für die sechsfache Menge von Radioaktivität beantragt hat, als nach
    deren eigenen Angaben beim Abriss des AKW insgesamt anfallen kann.

    Dr. Werner Neumann, BUND-Atom- und Strahlenschutzexperte: „Entweder
    weiß RWE Power AG nicht, wieviel Radioaktivität beim Abriss anfallen
    wird oder es muss vermutet werden, dass Atommüll von anderen Orten
    nach Biblis gebracht werden soll. Wir fordern von Umweltministerin
    Priska Hinz umgehend Aufklärung. Dies auch deshalb, weil die
    Baugenehmigung des Landkreises Bergstraße für die riesige Lagerhalle
    unbefristet ist. Wir befürchten, dass hier ein dauerhafter
    Umschlagplatz für Atommüll entstehen soll.“

    Da zudem völlig unklar ist, wann das Atomlager „Schacht Konrad“
    in Betrieb geht, befürchtet der BUND, dass das Zwischenlager mit
    unzureichendem Schutz zu einem Atommüll-Dauerlager wird.

    Der BUND hat im Genehmigungsbescheid zahlreiche Widersprüche
    aufgespürt. Gutachter des Umweltministeriums haben an vielen Stellen
    des Genehmigungsbescheids die Aussagen von RWE ohne eigene Prüfung
    übernommen. Dies vor allem bei der Beurteilung von Störfällen durch
    Flugzeugabsturz. RWE Power AG und das Umweltministerium unterstellen
    nur den Absturz einer kleinen Militärmaschine, obwohl am Frankfurter
    Flughafen Großraumflugzeuge starten und landen.

    Dr. Werner Neumann: „Wenn die Gefahr eines Flugzeugabsturzes ernst
    genommen wird, dann muss die Sicherheit bei der Lagerhalle deutlich
    verbessert werden, Es muss auch geklärt werden, ob der Notfallschutz
    des Landkreises dafür ausreicht.“

    Der BUND kritisiert, dass ihm das Umweltministerium entgegen allen
    Verkündungen von Transparenz Genehmigungsunterlagen nur unzureichend
    zur Prüfung überlassen hat.

    Dr. Werner Neumann: „Es passt nicht zusammen, wenn das
    Umweltministerium behauptet, die Gefahren bei der Lagerung von
    radioaktiven Abfällen und Reststoffen im LAW 2-Lager seien minimal,
    gleichzeitig aber die Herausgabe wichtiger Genehmigungsunterlagen
    verweigert wird. Mit unserer Klage erzwingen wir, dass ein
    öffentliches Verfahren auch im Interesse der anliegenden Kommunen und
    ihrer Bürger erfolgen kann. Es bleibt zu hoffen, dass die
    bevorstehende Genehmigung für den eigentlichen Rückbau der Blöcke A
    und B des AKW Biblis transparenter und ohne Widersprüche zustande
    kommt.“

    Rückfragen: Dr. Werner Neumann, 0172 6673815

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas Norgall
    Naturschutzreferent/stellv. Landesgeschäftsführer
    BUND Hessen
    Geleitsstraße 14
    60599 Frankfurt am Main
    Telefon 069677376-0 (Zentrale); -14 (Durchwahl)
    Mobil 0170 2277238
    Fax 069 67737624
    eMail thomas.norgall@bund.net [8]

    Der BUND ist ein Mitgliederverband. Helfen auch Sie, Umwelt und Natur zu
    schützen. Werden Sie jetzt Mitglied: http://www.BUND.net [9]
    Spendenkonto : 799 912 Frankfurter Sparkasse BLZ 500 502 01
    Vereinsregister 73 VR 7003 – Amtsgericht Frankfurt
    ————————————————————————
    Um diese Liste zu verlassen, schreiben Sie eine Mail an:
    mailto:bbi-service@gmx.de [10]

    Links:
    ——
    [1] mailto:michael.rothkegel@bund-hessen.de
    [2] mailto:thomas.norgall@bund-hessen.de
    [3] mailto:thomas.norgall@bund-hessen.de
    [4] mailto:bbi-info@kbx.de
    [5] mailto:BUNDintern_Flughafen@verteiler.bund-hessen.de
    [6] mailto:thomas.norgall@bund.net
    [7] http://www.BUND.net
    [8] mailto:thomas.norgall@bund.net
    [9] http://www.BUND.net
    [10] mailto:bbi-service@gmx.de

    _______________________________________________
    Regio.liste Mailingliste
    JPBerlin – Politischer Provider
    Regio.liste@atomkraftende.de
    https://listen.jpberlin.de/mailman/listinfo/regio.liste

    …AUCH INTERESSANT: http://www.bund.net/service/suche/?special_e-mail=&special_name=&pub_searchWords=biblis&x=17&y=9&special_email=&special_first-name=&spamshield%5Bmark%5D=true
    Der NABU verweist auf ausgestrahlt: https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/energie/atomkraft/13572.html
    …schön wäre es dürfte ich die ausgestrahlt.Magazine in der Naturschutzscheune am Reinheimer Teich auslegen…
    , liebe Grüße v. Francy

  3. Hallo!

    Nur etwa 170 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt sollen im tschechischen Dukovany bis zu zwei neue Atomkraftwerke gebaut werden. Durch einen Unfall könnten auch große Teile Deutschlands verstrahlt werden.

    Die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima zeigen, dass Unfälle mit radioaktiver Freisetzung jederzeit und überall passieren können. Radioaktivität kennt keine Grenzen, deshalb dürfen auch Energiewende und Atomausstieg nicht an unseren Landesgrenzen Halt machen.

    Über die Website des Umweltinstituts kann man bis zum 27. September eine Einwendung an das tschechische Umweltministerium schicken. Bitte unterstütze die Aktion – gemeinsam verhindern wir den AKW-Neubau vor unserer Haustür!

    Hier kannst Du mitmachen:
    https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/akw-neubau-vor-unserer-haustuer-stoppen

    Danke und viele Grüße,

    DANKE Gerhard für die Info, Danke an alle Mitmenschen für Anteilnahme, Grußchen von Francy

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