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Warum Vegan…oder doch so…

Oktober 2, 2016

Im Oben gezeigten Bild, kollidierte ich mit der Übertragung relevanter Daten an WordPress… Leider hatte ich hier nicht die innere Ruhe, die mir abverlangt wurde (Zeugnis zum Bild). Nun ist einiges aus dem Zusammenhang gerissen worden und auch mir zu müssig es nach zu recherchieren und optimiert wieder ein zu stellen.
Als kleiner Trost, zu warum ich mich persönlich für roh-Vegane und am liebsten vollgereift und Bio-Verfügbare Lebensmittel entschieden habe und es (Einstellung) Lebe, möchte ich meine Motivation zur authentischen Tierliebe und Achtung zum Lebendigen mit diesem Beitrag gerne mitteilen.

FÜR ALLE DIE GENAUSO WIE ICH AN WICHTIGE DATEN + SCHNELLER KOMMEN WOLLEN: >>> Schnelllink >>> https://montagsspaziergang.wordpress.com/2014/12/15/warum-vegan-2/
… das Warum Vegan… oder doch so ist nur als Weiterführung des Archives zu WARUM VEGAN zu betrachten >>> Deshalb der Schnelllink.

+ Anstatt Werbung, die ich nicht mit entscheiden darf… es sei ich bezahle dafür, das sie weg bleibt -, Bitte schön hier das etwas Andere INPUT: https://tierversuche-stoppen.eu/ von PeTA
So nun kannst Du /Sie entscheiden, was lieber angeschaut wird … & was nachhaltig mehr Be/Sinn- nung erzeugt für dich.
Da ich das Leben mehr liebe, als den Missbrauch zu ihr/ihm/es, so möchte ich auch gerne einen nachhaltigern Umgang bezüglich http://doku.cc/frisch-muell-globale-lebensmittelverschwendung.html gerne weiterempfehlen.

… Sorry also, falls auch ich X meine Fassung zu alle diesen eher unmenschlich, unreifen oder bereits verdorbenen wirkenden Haltungen & oder zu technischem Versagen verliere. Da ich ein Mitfühlwesen bin und professionalisierung für mich nicht gleichbedeutend zur Entmenschlichung und geistiger Verrohung wirken möchte, so bin ich bereit mich für meine Schwächen zu entschuldigen und auch etwas daraus lernen zu wollen. Als Menschenrechtlerin habe ich in diesem Blog auch einen weiten Bogen zur Veröffentlichung, um Menschenrechtsverletzungen gemacht, da es mich zu sehr deprimieren würde. Als Aktivistin im Herzen und hier und dort aktiv aktiv, muß man/frau ein recht dickes Fell haben. Gerne gehe ich die Situationen pragmatisch an, die mir erreichbar erscheinen. Gerne würde ich auch mehr bezüglich Amnesty International oder anderen Menschenrechts-Orga´s bringen, doch arbeite ich mich hier lieber etwas oberflächlicher durch. Etwas ein zu stellen, von dem Hintergrundwissen fehlt… ist schwierig für mich, da ich gerne komplett und authentisch hinter den von mir eingestellten Themenbereichen stehe. ..So unterzeichne ich Petitionen zum Schutz von Menschen und Tieren wie Pflanzen, .. doch hiermit möchte ich klar stellen, das ich auch noch viel mehr machen könnte. & Ja ich verzeihe mir diese Fehlbarkeit und muß es auch bei Anderen hin nehmen können. Es freut mich jedoch über die Maßen, wenn ein paar YES-MEN oder Bewegungs-beweger/innen HOFFNUNG weiter + auch bei mir, erzeugen können, DANKE~*
Positive Botschaften zu erzeugen, das bringt auch Lebensfreude und Dynamik hinein, also bitteschön, Danke für´s das Mitempfinden bis hier her mit: 62 Year Old Man Reveals Secrets to be Being a Raw Vegan for 26 Years https://youtu.be/-1sgju7sAdU
Es gibt viele Motivationen, wer sich dafür öffnen kann Roh-Vegan zu Leben, tut auf jeden Fall + durch den bewusstem Umgang zu Achtung und Selbstachtung zum Lebendigen, mit Sicherheit die eher positiven Effekte fördern. Uns Allen viel Liebe, dann können auch “ Wunder“ geschehen. Tierqual und auch Sklavenhaltung, wie Naturschändung/Plünderung muß nicht in solchen Ausmaßen + mit Absicht geschehen. Das man mit Herz und “ Gewissen“ mehr erreichen kann, das beweist schon die Reflektion hier
Gruß v. Francy + viel Erfolg auf deinem Weg + Rückschläge können auch Lehrsam sein, & deren zum positiven ausgerichteten Gedanken trösrend und Lebensfördwerlich wirken… nun auch für Alle interessierte ersichtlich.

Anstatt der Werbung hier unten nun, alternativ INPUT: Die Yes Men regeln die Welt…;-) GENIAL! https://youtu.be/AMWv3VY-4v8

& Wie Umsetzung auch mitmenschlich vorgelebt werden kann: Alternativen zum Neoliberalen Wachstum Irrsinn im Kapitalismus 2015 https://youtu.be/Avc2nN0FWVU

Bio-Roh-Vegan zu leben ist zumindest für mich, die Antwort auf viele Probleme.
Durch das bewusste umsetzen, dieser Lebensphilosiphie, entstehen nachhaltige lebensfördeliche Habitate, die Autarkie aber auch ressourcenschonendes Wirtschaften ermöglicht. Hinzu kommt die Förderung der Artenvielfalt, da Lebensräume entstehen, die Naturnah sind. Wenn man darüber hinaus noch die Talente der Wild- und noch domestizierten Tiere artgerecht nutzt, haben alle etwas davon, Bsp.: Besserer Anbau mit Permakultur – FUTUREMAG – ARTE https://youtu.be/L82reeEChiI

Noch ein Grund warum bewusste Ernährung auch zu humanitärem Denken und Handeln motiviert… wir sind viele:

Ein persönlicher Dank vom foodwatch-Team

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foodwatch-Newsletter aktuell@foodwatch.de über crsend.com 

16:01 (vor 3 Stunden)

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Um den Newsletter online zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Hallo und guten Tag, Frau Müller,

das Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada, CETA, ist gestern unterzeichnet worden.
Mehr als zwei Jahre haben wir uns gegen dieses Abkommen gewehrt, genauso wie gegen TTIP, das Abkommen mit den USA. Ein Misserfolg also? Sind wir gescheitert?

Bevor wir darauf eingehen, möchten wir Ihnen zuerst unseren Dank aussprechen. Ihre moralische, politische und finanzielle Unterstützung im Kampf gegen diese Verträge war schlichtweg überwältigend. Der Rückenwind durch Sie entwickelte sich zu einem regelrechten Sturm, gipfelte in Demonstrationen, an denen Hunderttausende Menschen teilnahmen und führte schließlich dazu, dass sich im Rahmen der größten Bürgerklage in der Geschichte der Bundesrepublik sogar das Bundesverfassungsgericht kritisch mit dem Vertrag befasste – und noch weiter befassen wird.

Angesichts dieser Hilfe ist es verführerisch, ein nicht erreichtes Ziel – den Stopp der Verhandlungen – zu einem Erfolg umzudeuten. Das wollen wir nicht tun. Aber eines ist sicher: unser Protest, unsere Kampagne ist nicht zu Ende, und sie hat die politische Landschaft in Europa nachdrücklich verändert.

Nach der wahrscheinlichen Zustimmung des Europaparlamentes zu CETA Anfang 2017 müssen noch 40 Länder- und Regionalparlamente dem Abkommen zustimmen. Und wenn auch nur ein Parlament nein sagt, ist CETA gescheitert, so die Rechtslage. Die belgische Provinz Wallonien hat jetzt schon erklärt, sie werde den Vertrag nicht ratifizieren, wenn nicht die umstrittenen Schiedsgerichte neu verhandelt werden. Das Bundesverfassungsgericht hat angekündigt, unsere Verfassungsbeschwerde und damit die Frage, ob CETA gegen das Grundgesetz verstößt, genau zu prüfen. Und am Samstag haben wir einen weiteren Antrag in Karlsruhe eingereicht: Das Gericht hatte der Bundesregierung in einer ersten Entscheidung vor gut zwei Wochen nur unter Auflagen genehmigt, dem Abkommen zuzustimmen. Eine dieser Auflagen hat die Bundesregierung jedoch nicht erfüllt, sie missachtet das Urteil unseres höchsten Gerichts. Unser Antrag hat das Ziel, deshalb das bereits für Anfang nächsten Jahres geplante „vorläufige“ Inkraftsetzen von CETA zu stoppen.

Wir haben also noch viele Möglichkeiten, CETA zu beerdigen – kurzfristig und in den nächsten Jahren. Denn unser Widerstand richtet sich nicht so sehr auf einzelne Klauseln. Nein, wir sind gegen diese Art von Handelsverträgen. Sie gefährden die Demokratie und geben den Konzernen noch mehr Macht auf Kosten der Bürger. Das wollen wir nicht!

Der Niederlage vom Wochenende steht gegenüber, was wir erreicht haben. Kein Handelsabkommen kann in Zukunft mehr an den Bürgern vorbei in Hinterzimmern verhandelt werden. Die Frage, welche Handelspolitik wir in Zukunft überhaupt wollen, liegt jetzt auf dem Tisch.

Ebenso ist der Widerstand gegen Schiedsgerichte, die Investoren nur Rechte und keine Pflichten geben, allgegenwärtig. Und nicht zuletzt ist zum öffentlichen Thema geworden, was Industrie und Regierung versucht haben, unter der Decke zu halten: CETA, TTIP sind eine Gefahr für die Demokratie. Auch ist nunmehr offenbar: Wir müssen diskutieren, welche Demokratie wir in Europa wollen, welche Zuständigkeiten die Europäische Union einerseits und die Mitgliedstaaten andererseits in Europa haben wollen.

foodwatch hat zum Anstoß dieser Debatten entscheidend beigetragen. Von Anfang an haben wir die Gefahren für die Demokratie benannt und belegt, haben auf konkrete Schwächen des Vertrages (z.B. die unzureichende Absicherung des Vorsorgeprinzips) hingewiesen, haben die falschen Wachstumsversprechen der Handelsverträge enthüllt und waren maßgeblich am Zustandekommen der Verfassungsbeschwerde beteiligt. Um es deutlich zu sagen: Wir haben nichts gegen freien Handel (im Gegenteil!) und nichts gegen Handelsabkommen mit Kanada oder den USA – aber wir haben etwas dagegen, wenn solche Abkommen genutzt werden, um unserer Demokratie zu schaden.

Wir können Ihnen versichern: Die Unterschriften, die gestern in Brüssel unter den CETA-Vertrag gesetzt wurden, haben uns nicht demotiviert. Im Gegenteil. Die Kampagnen gegen CETA und TTIP haben uns gezeigt, welche Kräfte wir mobilisieren können.

Wir machen weiter! Mit Ihnen, für Sie, für uns, für ein demokratisches Europa!

Ihr foodwatch-Team

Alternativen finden: Anstatt der Werbung hier unten nun, alternativ INPUT: Die Yes Men regeln die Welt…;-) GENIAL! https://youtu.be/AMWv3VY-4v8

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19 Kommentare
  1. Bearbeiten … will nich? ok dann eben so: & weil ich mich ungern hinhalten lasse, anstatt „Werbung“ nun den kompletten Betrag hierzu: https://montagsspaziergang.wordpress.com/2014/12/15/warum-vegan-2/#comment-2682
    … Bearbeiten ging dann nachträglich doch noch,…fein, nun gibt es halt doppelt so viel Wissensbeiträge … auch gut 😉

  2. Hartnäckigkeit ist Vorteil… zumindest diesmal. Danke auch für eure/deine Geduld mit: Vegane Rohkost: Schoko- Bananen- Kuchen * einfach + lecker! https://youtu.be/8KYRHKS-Yos Einfach Jammy für Bessergewisser-Esser =)

  3. Helping Movement: https://youtu.be/hO8MwBZl-Vc = Leadership From A Dancing Guy
    Mein Vorbild zu veganismus ist echte Mitgeschöpflichkeit + Annette Larkins: https://youtu.be/O6oJA_xhTa8 … Sie ist mein Movement Lady – Vorbild
    DANKE~* mit einem tollen Rezept: FullyRaw Curry Noodles! https://youtu.be/wJr0kuucDWY
    Yammmy =)

  4. Vorteil, wer Roh-Vegan und Bio- nachhaltig leben möchte, kann sich zum Beispiel zu einem Offgrid-Tinny-House, das Gasofen-Küchenmodul sparen und das Sonnenlicht nutzen um eine schonende und Nährstoffe schützendere Wärme ins Essen zu Zaubern, so wie es die Essener ( heilkundige und langlebige Gelehrten zu Jeshua´s Zeiten + Interessant zu Wissen es gibt wieder das Essenerbrot, welches schonender hergestellter wird als herkömmliches Brot) taten. Autarkie zu entdecken und vor zu Leben hat viele Vorteile in dieser sehr schnell wandelbaren Zeit. Man kann aber auch zu ungebremstem Wirtschaftswachstum (unbedachter Art) anstreben Miete für Käfighaltung (Cagepeople: www,faz,net/aktuell/wirtschaftspolitik/armut-in-honkong-der-kaefig-als-letes-zuhause-1858608.html) zahlen zu wollen… so als Alternativ-Grundlage zu dem neoliberalen faschistoidem Lebensprinzip von Ausbeutertum. Was den Tieren geschieht , geschieht auch bald dem entmenschlichten Menschen (Häuptling Seattle) ??? Vordenken ist besser als Nachdenken,…oder gibt es noch nicht genug Negativbeispiel wohin das Ressourcen plündern führt? Selbstachtzng erzeugt Achtung auch vorm Nächsten, also viel Erfolg uns Allen beim bedenken. LG. von Francy

  5. Für Alle, die wie ich nicht zur WIR HABEN ES SATT DEMO kommen konnten, ein kleiner TROST… aber vorbildlich und lecker: Vegane Rohkost: Orangen- Kokoskuchen (Zupfkuchen) GENIAL!
    Silke Leopold, DANKE SILKE 🙂 >>> https://youtu.be/4T0bVf_AytE

  6. …WEIL FAIRES HANDELN zur Gewissensbildung beiträgt:
    Gemeinsam gegen Pestizid-Bananen
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    Oxfam Deutschland
    18. Feb. (vor 2 Tagen)

    an mich

    Für bessere Arbeitsbedingungen auf Ecuadors Bananenplantagen.

    Oxfam Deutschland

    Für eine gerechte Welt. Ohne Armut.

    Die Gewerkschaft ASTAC kämpft für die Rechte der Plantagen-Arbeiter/innen. Kampagnen-Botschafter Ole Plogstedt und Oxfam unterstützen sie dabei.

    Liebe Oxfam-Freundin, lieber Oxfam-Freund,

    auf Bananenplantagen in Ecuador herrschen katastrophale Arbeitsbedingungen: Pestizide verseuchen die Arbeiter/innen, vergiften Flüsse, verursachen Krebs. Dabei ist körperliche Unversehrtheit ein Menschenrecht. Die Plantagenarbeiter/innen organisieren sich und kämpfen für ihre Rechte. Unterstütze sie dabei!

    Jetzt Soli-Shirt bestellen!
    Jorge Acosta kennt die schlimmen Arbeitsbedingungen auf den Bananenplantagen in Ecuador aus erster Hand – er war selbst Pestizid-Pilot: „Die Pestizid-Flugzeuge besprühen die Arbeiter und Arbeiterinnen in den Bananen-Feldern mit giftigen Chemikalien. Viele werden krank davon. Sie haben jedoch keine Möglichkeit, sich dagegen zu wehren und ihre Rechte einzufordern.“

    Sobald Einzelne für ihre Rechte aufstehen, werden sie einfach entlassen und damit ihrer Existenzgrundlage beraubt. Jorge erkannte, dass sie nur zusammen etwas erreichen können: „Deswegen habe ich die Gewerkschaft ASTAC mitgegründet.“ So können die Arbeiter/innen gemeinsam Druck machen und für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen.

    Druck braucht es auch von anderer Seite – von dort, wo die Bananen verkauft werden. Denn für Supermärkte wie Lidl, die Abnehmer der Bananen, steht der eigene Profit an erster Stelle. Sie scheren sich wenig um die Arbeitsbedingungen auf den Plantagen ihrer Zulieferer. Gewerkschaften wie ASTAC haben es so mit einem großen Gegner zu tun – und können jede Unterstützung gebrauchen.

    Auch in Deutschland haben bereits Zehntausende protestiert und Druck bei Lidl gemacht – zusammen mit Oxfam und unserem Kampagnenbotschafter Ole Plogstedt. Mit Erfolg: Auf einigen Bananenplantagen sind Arbeiter/innen nun durch sichere Arbeitskleidung und geregelte Sprühzeiten besser vor den Pestiziden geschützt.

    Anderswo sind die Arbeiter/innen dem Gift jedoch weiterhin schutzlos ausgesetzt. Profit steht hier vor Gesundheitsschutz und Arbeitsrechten – ASTAC kämpft daher weiter für die Rechte der Bananen-Arbeiter/innen in Ecuador.

    Um sie zu unterstützen, hat Kampagnenbotschafter und TV-Koch Ole Plogstedt, der mit Oxfam ASTAC in Ecuador besuchte, ein faires T-Shirt entworfen. Der Gewinn geht zu 100 Prozent an ASTAC.

    Unterstütze ASTAC und zeige mit einem Soli-Shirt, dass Arbeits- und Menschenrechte für alle gelten!

    Vielen Dank und herzliche Grüße

    Christin Becker
    Kampagnenkoordinatorin „Make Fruit Fair!“

    … Menschenrechte oder Tier- und Natur- Rechte im Zusammenhang betrachtet, fördert nachhaltiges und würdevolles „Über“-leben.
    Danke, für so viel Liebesfähigkeit,
    Gruß von Francy

  7. … ÜBRIGENDS: Häufig hört man, Tierversuche seien notwendig, um Krankheiten zu heilen. Zahlreiche Fakten zeigen aber, dass diese nicht nur gegenüber den Tieren, sondern auch gegenüber den Menschen verantwortungslos sind.
    Mehr Info´s unter: https://vebu.de/tiere-umwelt/massentierhaltung-ausbeutung-von-tieren/tierversuche-bekaempfung-krankheiten/?utm_medium=email&utm_campaign=VEBU-17-02-12&utm_content=VEBU-17-02-12+CID_2dde079f995d000ed3ea39f55d1a7caf&utm_source=Newsletter%20Tool%20Campaign%20Monitor&utm_term=Tierversuche%20schaden%20Mensch%20und%20Tier

  8. … & ACH JA: Wer Lobbyismus-Interressen hinterfragen möchte kann sich auch hier interessanter Info´s zur Grundeinstellung besorgen: http://shop.attac.de/media/catalog/product/cache/1/image/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/2/0/2017-01_pk-baden-baden-g20-1.jpg
    http://shop.attac.de/index.php/rundbrief-2016-04-g20-gipfel-2017.html
    Wer Bewusstsein haben möchte um Handlungsfähig zu werden, hat eine Menge an Möglichkeiten, sich zu beteiligen.
    Das erste Prinzip ist selbstkritisches Hinterfrage und ändern von eigenen Unhaltungen im Alltag, viel Erfolg uns Allen damit
    Mein Leitmotiv ist Symbiose statt Parasitismus, Gruß von Francy

  9. Vegan – ganz oder gar nicht? | Neue Petition | Neu im Shop und mehr …
    Posteingang
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    Albert Schweitzer Stiftung Abbestellen
    19. Feb. (vor 1 Tag)

    an mich

    Logo der Albert Schweitzer Stiftung
    Webversion

    Tierschutznachrichten 8 – 2017
    Viele Menschen sehen die zahlreichen Vorteile einer veganen Ernährung, können sich aber nicht vorstellen, selbst vegan zu leben.

    Das Wort Vegan aus Gemuese und Chilischoten auf einem Holzhintergrund

    Vegan – ganz oder gar nicht?
    Was tun, wenn man trotz guter Vorsätze »rückfällig« wird oder nicht konsequent vegan leben mag? Wir haben ein paar Ideen. mehr …
    https://vegan-taste-week.de/vegan-ganz-oder-gar-nicht#utm_source=nl17-8&utm_medium=email&utm_campaign=w-nl

    Banner zu Petition an General Mills: Legehennen in Käfighaltung
    https://albert-schweitzer-stiftung.de/helfen/petitionen/general-mills-kaefigeier#utm_source=nl17-8&utm_medium=email&utm_campaign=w-nl

    Internationale Käfigfrei-Petition
    Unterzeichnen und teilen Sie unseren Appell an den Lebensmittelriesen General Mills, um gemeinsam mit 31 Organisationen den notwendigen Druck zu erhöhen. mehr …
    Petitionsbrief lesen
    General Mills: Stoppen Sie die Verwendung von Käfigeiern

    An:
    Chairman of the Board, Chief Executive Officer Kendall J. Powell
    Executive Vice President, Supply Chain John R. Church
    Executive Vice President, Innovation, Technology and Quality Peter C. Erickson
    President; Chief Operating Officer Jeffrey L. Harmening
    Executive Vice President; Chief Financial Officer Donal L. Mulligan

    »Wie Ihnen bekannt sein dürfte, haben viele große Unternehmen bereits beschlossen, weltweit keine Käfigeier mehr zu verwenden. Dazu zählen u. a. Aldi, Unilever, Sodexo und Grupo Bimbo. Zwar verzichten Sie in Deutschland für Ihre Marke Häagen-Dazs bereits auf Käfigeier und haben sich in den USA und Kanada verpflichtet, in der Zukunft alle eihaltigen Produkte umzustellen, jedoch reicht dies angesichts Ihres globalen Verbrauchs an Eiern und mit Blick auf die grausamen Legebatterien nicht aus. Bitte legen Sie einen Zeitrahmen für Ihren vollständigen und weltweiten Ausstieg aus der Käfighaltung fest und setzen Sie außerdem verstärkt pflanzliche Alternativen ein.

    Ich werde alle General Mills-Produkte meiden und ethisch unbedenklichere Alternativen mindestens solange nutzen, bis Sie diese Schritte umgesetzt haben.«

    Shop-Banner mit Mann und Frau in bedruckten T-Shirts

    Neu in unserem Shop
    Wir haben für Sie neue Bücher und eine weitere Broschüre ins Programm unseres Webshops genommen. Schauen Sie mal wieder rein. mehr …
    https://albert-schweitzer-stiftung.de/shop#utm_source=nl17-8&utm_medium=email&utm_campaign=w-nl

    Unsere neue Facebook-Gruppe
    Interesse an veganen Neuigkeiten und Tipps? Oder möchten Sie Vegan-Einsteigern helfen? Dann sind Sie willkommen in unserer Gruppe »Vegan-Tipps für alle«. mehr …

    Streit um Forderung nach mehr Stallkontrollen
    Nachdem Agrarexperte Achim Spiller wirksamere Kontrollen bei Tierhaltern forderte, erhielt er einen öffentlichen Brandbrief – von seinen Studierenden. mehr …
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/tierhaltung-ein-aufklaerer-den-sie-denunziant-nennen-14762951.html
    … Das Hinterfragen der eigenen Essgewohnheiten im Bezug auf Tierschutz, ist erwünscht, Gruß von Francy…

    Video: Kuhputzen
    Paulchen bedient zum ersten Mal die Kuhputzmaschine: Kuh-Komfort mit Happycow auf Hof Butenland. mehr …
    https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/facebook#2017-02-15
    …Francy´s FRAGE: Was die Kuh wohl lieber hätte,…wenn sie frei von Kopfgefängnishaltung entscheiden könnte???

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    (Viel Freude daran -Gruß von Francy)

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    Albert Schweitzer Stiftung
    für unsere Mitwelt
    Dircksenstraße 47
    D-10178 Berlin
    Vollständiges Impressum

  10. Alles Käse…oder was?
    Veganer Käse – selbst gemacht
    Veröffentlicht am 7. Februar 2017
    Fragt man VeganerInnen, welches Lebensmittel sie am ehesten aus der Zeit vor ihrer Ernährungsumstellung vermissen, dann erhält man als Antwort häufig: »Käse!«. Mittlerweile gibt es allerdings viele Alternativprodukte, mit denen sich sowohl Schnitt- als auch Streichkäse hervorragend ersetzen lassen. Falls Sie diese Produkte bisher nicht überzeugen konnten oder Sie Lust auf etwas Neues haben, haben wir heute einen Vorschlag für Sie: Machen Sie Ihren veganen Käse doch einfach selbst! Wir haben eine Reihe verschiedener Rezepte – von ganz einfach bis aufwendig – zusammengestellt. Probieren Sie’s aus…
    https://vegan-taste-week.de/veganer-kaese-selbst-gemacht
    JAMM…JAMM =) ( Daumen hoch Emojie, Francy )

  11. … NUR MUT:

    Hier sind die Alltags-Tips, für Einsteiger/innen und dranbleiben woller/innen:
    https://vegan-taste-week.de/info/alltagstipps

  12. VORAUS GEHEN: http://mundraub.org/kommunen
    MITMACHEN: http://mundraub.org/mitmachen
    Mehr INPUT: http://mundraub.org/kommunen
    Bitte BEACHTEN: http://mundraub.org/mundr%C3%A4uber-regeln
    & … WEIL´s ERFREUT: http://mundraub.org/blog/resteverwertung-bevor-ersten-kr%C3%A4uter-sprie%C3%9Fen

    … Einfach X ein sinnigen Beitrag wie zB.: Kommentar von Francy M. 23.02.2017 – 09:28 Uhr
    Hi Erden-Volks, Zur Resteverwertung von Roh-Veganem Kuchenresten, ist zu empfehlen diese bei 45°C zu Energie-Riegelstreifen zu dörren…Supragalaktisch lekker das ganze.YiPp von Francy
    Unter: https://montagsspaziergang.wordpress.com/2016/10/02/warum-vegan-oder-doc… , wird diese Info allmendefreundlich weitergeteilt

    … MITTEILEN… und schon wird die Welt ein bisschen besser
    Oder beim nächsten zB.: NABU, BUND oder sonst wie aktiv werden =)

    EINFACH Eintragen unter: http://mundraub.org/user/register
    & … SO könnte dein Newsletter aussehen:
    [mundraub.org Newsletter] Mundraub-Post Februar 2017
    Posteingang
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    mundraub.org
    15. Feb. (vor 8 Tagen)

    an mich
    Mundraub
    Ein mundräuberisches Hallo,

    du willst im Winter mundräubern? Dann los! Nutze die Mundraub-Karte als Hausapotheke oder schneide Obstbäume. Zaubere deine Heilcreme aus Rosskastanien oder lass dich überraschen, was Herr Baron Goldrenette Freiherr von Berlepsch im Apfel-Interview aus dem Obstkörbchen plaudert.

    Was immer du tust: bleib gesund und freue dich mit uns auf den Frühling, der fruchtbare Überraschungen bereithält!

    Fruchtige Grüße,
    dein Mundraub-Team

    Warum ist jetzt Baumschnittzeit?

    Im Januar und Februar bis Mitte März ist die beste Zeit, um Obstbäume zu schneiden. Aber warum schneidet man überhaupt im Winter?

    Weiterlesen

    Apfel im Interview: Mundraub quetscht alte Apfelsorten aus

    Apfelverwertung mal anders: wir beginnen mit einer neuen Themenreihe und interviewen alte Apfelsorten. Heute: Baron „Goldrenette Freiherr von Berlepsch“ plaudert aus dem Obstkörbchen.

    Weiterlesen

    Hausmittel gegen Erkältung

    Manni Mundraub hat’s erwischt. Seit einer Woche hustet er sich die Seele aus seinem kleinen Apfelleib und verschnupft bergeweise Taschentücher. Was tun?

    Weiterlesen

    Rosskastanien-Creme selbst gemacht

    Rezept aus der Community: wie du dir aus sechs Kastanien deine eigene Heilcreme zauberst.

    Weiterlesen

    Noch mehr im Mundraub-Blog

    Entdecke weitere Tipps zum Mundräubern im Winter.

    Weiterlesen

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    Mundraub.org wird bereitgestellt durch die
    Terra Concordia gUG Deutschland
    Bouchéstr. 79b, 12435 Berlin

    Impressum | AGB | Datenschutz

  13. Jetzt diese Petition teilen
    172.911 Unterstützer/innen auf Change.org
    Noch 27.089 Unterstützer/innen auf Change.org bis zum 200.000-Meilenstein.
    https://assets.change.org/photos/0/jd/mm/QmjDmMUydQrwYiR-800×450-noPad.jpg?1488550009
    Eine Petition startenDurchsuchen
    9+
    Francy M.
    Landwirtschaftsminister Schmidt: Schweinehochhaus muss schließen!
    von Deutsches Tierschutzbüro e.V. · 172.911 Unterstützer/innen
    Mehr Infos zur Petition
    Community
    NEUIGKEIT ZUR PETITION

    Jetzt Aufkleber anfordern und dafür sorgen, dass jeder vom Schweinehochhaus erfährt

    Deutsches Tierschutzbüro e.V.

    3. MÄRZ 2017 — Vermutlich kennst du das Schweinehochhaus bereits durch unsere Kampagne „Schweinehochhaus schliessen“ sowie durch unsere zahlreichen Aktionen und Demos direkt davor. Doch das ist uns nicht genug. Wir wollen, dass jeder das Schweinehochhaus und die darin herrschenden Zustände kennenlernt. Denn umso mehr Menschen über diese besonders perverse Schweineaufzuchtanlage, in der auf über sechs Etagen Sauen gehalten und ausgebeutet werden, Bescheid wissen und sich dagegen aussprechen, umso mehr Druck entsteht beim Betreiber sowie den verantwortlichen Politikern.
    Jeder kann etwas dazu beitragen, und uns bei unserem Ziel, dass das Schweinehochhaus endlich geschlossen wird, unterstützen.
    Hierfür haben wir nun zwei auffallende Aufkleber entworfen, mit der du unsere Botschaft „Schweinehochhaus schliessen“ in die Welt tragen kannst. Bitte hilf uns, die Kampagne noch bekannter zu machen, sodass der Mythos bald ein Ende hat und jeder weiß, dass es das Schweinehochhaus in Maasdorf bei Halle wirklich gibt.
    Wir geben diese Aufkleber kostenlos an dich ab, bitten aber um eine freiwillige Spende, um die Verpackungs- und Portokosten begleichen zu können. Du kannst die Aufkleber als Set mit jeweils einem weißen und einem roten Aufkleber bestellen. Solltest du gleich mehrere haben wollen, hinterlassen einfach in dem Feld „Nachricht“ (im Formular) einen Hinweis

    Hier kannst du die Aufkleber anfordern: http://bit.ly/2miGGRz

  14. Albert Schweitzer Stiftung
    08:09 (vor 23 Stunden)

    an mich

    http://track.mlsend3.com/link/c/YT01NzU3MTgxOTc1NTUxMDM1NzQmYz1vOHQ2JmU9MTkyOCZiPTg3MDQyMzUzJmQ9dzZjM3Y0dQ==.EBjUbpnLk70SpmQ_NDe2rviF0mYfRmhKkeV63I0DHXM
    Logo der Albert Schweitzer Stiftung
    Webversion

    Tierschutznachrichten 10 – 2017
    Die erst 2016 ins Leben gerufene »Open Wing Alliance«, zu der auch die Albert Schweitzer Stiftung gehört, feiert bereits ihren zehnten internationalen Erfolg.

    Hennen in Käfighaltung: Unsere Petition an General Mills war erfolgreich.

    Kampagnenerfolg gegen Lebensmittelgiganten General Mills
    Eine von uns mitgetragene Kampagne der »Open Wing Alliance« zeigte schnell Wirkung beim siebtgrößten Lebensmittelkonzern der Welt. mehr …
    https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/erfolgreiche-kaefigfrei-kampagne-general-mills#utm_source=nl17-10&utm_medium=email&utm_campaign=w-nl

    Nahaufnahme von Rinderkopf mit Ohrmarke
    http://track.mlsend3.com/link/c/YT01NzU3MTgxOTc1NTUxMDM1NzQmYz1vOHQ2JmU9MTkyOCZiPTg3MDQyMzYxJmQ9aDluMWI2eQ==.dWjnf9FvlACsrL5V9yvGxbTk91fvFXF9eIDw7OjDrwY
    Nachtrag: Mängel in Schlachthöfen
    Tierschutzverstöße gibt es in etlichen Schlachthöfen. Doch in Bayern sind selbst schärfere Kontrollen und Bußgelder bislang nicht ausreichend wirksam. mehr …
    https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/studie-bayrische-schlachthoefe#utm_source=nl17-10&utm_medium=email&utm_campaign=w-nl

    ( In youtube sind viele Videos hierzu eingestellt, den veganen Hefeschmelz als Pizzakäse-Ersatz und den veganen luftgetrockneten Gouda habe ich selbst schon hergestellt, beide sind einfach her zustellen ( nachdem alle Grundzutaten da sind ) & lekker sind die Rezepte obendrein. Vorallen Dingen ist alles Bio & ohne Qual hergestellt. – Gruß v. Francy)

    Veganen Käse selber machen
    Wer auf der Suche nach einer pflanzlichen Käsevielfalt ist, für den haben wir Tipps und Rezepte zusammengestellt. Sie reichen von einfach bis raffiniert. mehr …

    Selbstgemachter veganer Käse auf Schwarzbrotecken
    https://vegan-taste-week.de/veganer-kaese-selbst-gemacht#utm_source=nl17-10&utm_medium=email&utm_campaign=w-nl

    Pflanzenfleisch mit Blutgeruch
    Eine kalifornische Firma will auf molekularer Ebene verstehen, was Fleisch so attraktiv für Menschen macht, um perfekte Fleischalternativen aus Pflanzen zu entwickeln. mehr …

    http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/pflanzlicher-fleischersatz-interview-mit-pat-brown-von-impossible-foods-a-1135064.html

    ( …No Comment, Francy)

    Bestseller-Autor Jonathan Balcombe in Berlin
    Am 2. April stellt Verhaltensforscher Jonathan Balcombe die Erkenntnisse aus seinem Buch »What a fish knows« über Fähigkeiten und Wahrnehmungswelten von Fischen vor. mehr …
    https://www.facebook.com/events/105179996677646/

    Video: Schnee-Schweine
    Schnee macht einige Schweine auf dem Erdlingshof ganz schön wild. Andere haben vom Schnee die Schnauze voll. mehr …
    https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/facebook#2017-02-24
    ( …auf jeden Fall besser als Schweine-Hochhaus-Haltung)

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  15. Fwd: Neugründung und erste Aktion der AG Darmstadt. Möchten Sie aktiv werden?

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    Richard
    18. März (vor 2 Tagen)

    an mich; Thomas

    Hallo Francy und Thomas,
    ist das nichts für euch? Wegen samstags im Bistro – bin bis Ende März ziemlich beschäftigt mit Bäume schneiden und anderem , aber vielleicht klappt es doch mal.
    Gruß
    Richard

    ——– Weitergeleitete Nachricht ——–
    Betreff:
    Neugründung und erste Aktion der AG Darmstadt. Möchten Sie aktiv werden?
    Datum:
    Fri, 17 Mar 2017 16:42:38 +0200
    Von:
    Albert Schweitzer Stiftung
    Antwort an:
    Albert Schweitzer Stiftung
    An:
    richard….

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    Neugründung und erste Aktion der AG Darmstadt. Möchten Sie aktiv werden?

    Liebe/r Richard W. BUND,

    wir freuen uns sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass sich in Darmstadt eine neue Aktionsgruppe der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt gegründet hat.

    Die erste Aktion der AG findet am Donnerstag, dem 23. März, im Rahmen unserer Moving Days statt.

    Dabei werden die Aktiven mit den sogenannten Moving Boards – Rucksäcken mit Motivfahnen – in der Darmstädter Innenstadt die Selbst-Wenn-Broschüre verteilen, über die Vorzüge einer pflanzlichen Ernährung informieren und Eintragungen für die Vegan Taste Week sammeln.

    Die Aktion im Überblick
    Datum: 23. März, 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr
    Strecke: Wilhelminenstraße, Elisabethenstraße, Luisenstraße, Ernst-Ludwig-Straße (zwischen Luisenplatz und Ludwigsplatz)
    Treffpunkt: 14:00 Uhr, Luisenplatz/Wilhelminenstraße (Nähe Starbucks)

    Die junge Aktionsgruppe freut sich sehr über weitere Unterstützer/innen und Interessierte.

    Wenn Sie für Tiere aktiv werden wollen oder die AG einmal unverbindlich kennenlernen möchten, melden Sie sich bitte per E-Mail unter ag-darmstadt@albert-schweitzer-stiftung.de oder schauen Sie am 23. März direkt bei der Aktion vorbei. Vielen Dank!

    Herzliche Grüße
    Ihr Team der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

    Moving Boards

    Unsere Aktionsgruppen führen regelmäßig Infotische und Moving-Board-Aktionen durch und gewinnen neue Teilnehmer/innen für die Vegan Taste Week.

     

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    … Klingt super Richard, werde schauen was geht
    + schön wenn auch DU oder Sie sich angesprochen fühlst, DANKE von Francy

    Fazit: Ja die Sache vor Ort war interessant gemanagt ( besonders die moving Boards -Fahnen-Rucksäcke in Combi von Info-Broschüren und U-Listen, gefiehlen mir sehr ).
    Leider waren die Unterschriften-Listen nicht Vernetzungs-tauglich ( Vereins-Bündnisse und Transparente Ansprechpartner-Kontaktadresse waren nicht vorgesehen? ).
    Das Verteilen von U-Li´s hätte auch unaufdringlicher ( zu & in den Info – Broschüren verteilt werden können,.. je nach Motivation der Interessenten weiter gegeben sein = VERNETZUNGSARBEIT ). Ungünstig war auch, das sich die neue Gruppierung nicht per Stempel auf die Rückseite der Broschüre in einem hierzu vorgesehenen Fach, als Ansprechpartner vor Ort hat Vorstellen können.
    Doch aller Anfang ist bekanntlich nicht leicht und ich hoffe darauf, das sich diese vegan-taste-week-Aktion, doch auch nachhaltiger in den Köpfen der Passanten und Interessierten
    ent+ weiterentwickeln lässt.
    Was ich vermisse ist:
    Zu den Regional-Gruppen aktuelle Presseberichte zu den Erfolgen, … das ergibt für mich mehr Tiefgang ( U.LI´s – Mitmach-Zahlen-Angabe + Motivation für Vorort-Interessenten sich selbst auch einbinden zu wollen.
    Diese PR. ist schön: https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/moving-days … doch auch ebbes unpersönlicher.
    Nun da ich mit Konstruktiver Kritik auch in DA. nicht sparsam war, ..bin ich X gespannt ob ich noch erwünscht sein kann… Toll war auf jeden Fall das Kuh-Kostüm, … doch als Frau kann es da auch nach hinten losgehen, wenn man die Schwelle der an nahbarkeit herab setzen möchte, um schnelleren Kontakt oder als Sympathieträger erkannt zu werden, hervor heben möchte. Betätschelungen kommen besonders im Euter- Bereich dann schon Mal vor ( auch seitens Hunde ).
    .. Mir wäre es dann lieber, könnte ich ein eigenes Kostüm vorziehen … So als Lamm.. , dann würden auch jene Kulturkreise sich angesprochen fühlen, welche sich zum SELBST WENN-Broschüren -Schweinchen leicht um das gesamte Thema drücken wollten.

    … So genug für JETZT, veg. GRÜTZE von Francy mit:
    Antworten Sie nicht auf diese E-Mail, da Antworten nicht abgerufen werden. … VERNETZUNG … ???
    &.. Es geht de Mensche wie de Leit,…so iss des halt..

    Nachtrag:
    YiPp, .. das lief Gestern (6.4.2017) doch recht optimistisch. Zu viert haben wir wieder Unterschriften zur Protest-Action auf´m Teller ( vegan Taste Week ) gemacht und auch zur der Unterschriften-Aktion vom BUND bezüglich der Europäischen Bürgerinitiative: Verbot von Glyphosat und Schutz von Mensch und Umwelt vor giftigen Pestiziden konnte ich ne Uli. voll bekommen. DANKE auch an alle, die das nun inspiriert und diese Aktion online selbst hin bekommen: https://aktion.bund.net/europ%C3%A4ische-b%C3%BCrgerinitiative-gegen-glyphosat?gclid=CIfrrKbLktMCFUoW0wodNUUACw&utm_campaign=EBI&utm_source=cpc
    Ein klasse Rezept für Lebenswurst-Freaks habe ich auch bekommen.
    Benötigt werden: Ca. 100 g Räuchertofu,
    kleine Dose Kidneybohnen
    3-4 Tl frisch gehackte Petersilie
    1. kleine gehackte Zwiebel
    2 Tl- Majoran
    Pfeffer & Salz + Olivenöl und für ganz gewiefte ebbes Knofi.
    Wohl bekomms … Und Danke Fritz für´s Extra heraus suchen, deine Kostprobe hatte mich sehr Überzeugt… und das obwohl ich Leberwurst früher nicht Mal mochte… nun geht das geschmacklich/mit Herz&Hirn, aber in Ordnung =)

    Zu Ostern ( weil passend ), hatte ich deshalb bei der Taste-Demo dann auch ein paar Energie -Eier gemacht (VEBU-Rezept):
    1. Pck. Datteln, 1. Pck. Feigen, 1. Pck. Mandeln Kokosnussmousse nach bedarf alles vermahlen und verühren bis ein kräftig/ dicker Teig entsteht,und mit Puderzucker und Zimt mit etwas Kurkuma ( gelbe Farbe ) panieren. Zack Eier oder Kogeln, ..ect.p.p formen und schon ist das Ergebnis >> WOW =)

    Ferner möchte ich noch an diese Aktion erinnern: https://vebu.de/vebu/kampagnen/vegan-bake-sale/?preview=true
    Stiftet doch Mal eure Lieblings-Cafe´s an mit zu machen. Bei mir ist es das Cafe` Chateau in Groß-Umstadt, welche das Rezept erfreut in Empfang nahm und mein Herzbruder (Stefan) – Bäckermeister mit eigener Bäckerei in Hamburg.

    IMG_20170404_122442.jpg
    Einen Termin für Friedensaktivisten egal welcher CoulÖr gibt es noch: http://www.mein-suedhessen.de/erbach/politik/aufruf-zum-odenwaelder-friedensmarsch-2017-auf-dem-marktplatz-am-erbacher-schloss-d32577.html

  16. …interessant: Hope For All – Unsere Nahrung, Unsere Hoffnung mel gibson movieshttps://youtu.be/yWxtXjaOIX4?list=PL74q6FOTalp4INPvcBgiZiTrnlreVy-fr

    Dieses Film-Dokument kann auch Helfsorganisationen, wie diesem hier dienen:

     Mehr 
    5 von 12.247  
     
    Schoko-Osterhasen finden Sie langweilig? Wie wäre es hiermit!

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    Aktion gegen den Hunger Abbestellen
    15:23 (vor 19 Stunden)

    an mich

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    Zu Ostern Gutes tun
    Hallo Francy M.,

    zu Ostern wieder Schokohasen verschenken? Da fällt uns etwas Besseres ein! Wie wäre es stattdessen mit unserem Osterschaf? Denn das bringt doppelt Freude: Ihre Familie oder Freunde erhalten eine lustige Grußkarte oder E-Card. Gleichzeitig unterstützen Sie unsere lebensrettende Arbeit in aller Welt.

    Schafe sind für viele Familien in unseren Projekten überlebenswichtig. Sie versorgen die Menschen mit wertvoller Wolle und Milch. Und im Notfall können sie verkauft werden, um Schulgebühren oder Medikamente zu bezahlen.
    Bestellen Sie bis zum 11. April und Ihre Geschenke in Aktion kommen noch pünktlich zu Ostern an. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Verschenken und frohe Ostern!

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Team von Aktion gegen den Hunger

    PS: Sie möchten kein Schaf verschenken? Wie wäre es stattdessen mit unserem Osterhuhn?

    Spendenkonto:
    Bank für Sozialwirtschaft
    IBAN: DE89 1002 0500 0001 3777 01
    BIC BFSWDE33BER

    Copyright © 2017 Aktion gegen den Hunger.
    Fotos: Algiz, Francois Lenoir

    Mit dieser E-Mail werden Sie über die Arbeit von Aktion gegen den Hunger auf dem Laufenden gehalten.

    Spenderservice:
    Aktion gegen den Hunger
    Wallstraße 15 a
    10179 Berlin
    Telefon: 030 279 099 70
    E-Mail: info@aktiongegendenhunger.de

    Aus dem Verteiler austragen    Profileinstellungen aktualisieren

    # >> Dies ist mein Anschreiben dazu:

    Wertes Menschen-Team,
    Als Friedensbotschafterin, stehe ich auch für Tierschutz ein.
    Um sie auf die von ihnen geförderte Not der Tiere, welche um
    Willen der Hungersnot-Vermeidung eingesetzt werden soll hin zu weisen, möchte ich von ihnen nun gerne ein wenig Zeit erbitten.
    Es geht um eine Dokumentation, die ihnen helfen kann eine Einsicht zu erhalten, wie den ärmsten der Ärmsten noch nachhaltiger geholfen werden kann, vielen Dank für ihr Interresse und viel Erfolg bei der Entwicklung echt ganzheitlich humaneren Projekten
    Film-Beitrag & Achtsamkeitsübung:
    Hope For All – Unsere Nahrung, Unsere Hoffnung mel gibson movies

    https://youtu.be/yWxtXjaOIX4?list=PL74q6FOTalp4INPvcBgiZiTrnlreVy-fr

    ( Link von Oben verwenden, … wenn der Erwache- Beitrag´s Film angezeigt wird… habe mehrmalige Versuche gestartet, die original Dokumentation einstellen zu wollen, … doch erscheint jedesmal der Erwache-Beitrag … gerade Mal nicht ganz passend,…sorry + das Problemchen müsste nun aber ECHT behoben sein)

    Im Sinne Albert Schweizer´s: “ Das Mitgefühl mit allen Geschöpfen ist es, was den Menschen erst wirklich zum Menschen macht“.

    Vielen DANK für Besinnung und in dieser authentischer Einstellung zum Motto: “ Es gibt nichts gutes ausser man tut es.“ – Erich Kästner

    … Denn es gibt noch eine Selbsterfüllende Prophezeihung ( zur Entmenschlichung):
    „Was den Tieren geschieht, geschieht auch bald dem Menschen:“
    Häuptling Seattle kannte zwar keine KZ´s für Menschen- und Tierhaltung…
    Aber er behält leider recht,…wenn sich der Mensch nicht besinnen kann.

    Wer Leid durch Leiderzeugung ( Tiere ausbeuten) bekämpfen will, … hat etwas Grundlegendes noch nicht verstanden in der Humanentwicklung.
    & das heisst: Wer das Leben liebt, der Achtet und beschützt es auch … und zwar Ganzheitlich, denn… „Ohne Tiere/Natur stürbe der Mensch durch geistige Vereinsamung ( Häuptling Seattle ).
    Bitte bedenkt das, bevor ihr in Länder die von Hungersnot betroffen sind, Tiere ansiedelt ohne deren Grundbedürfnisse zu respektieren.
    Den Menschen ist mit frischem Wasser , Obst und Gemüse besser gedient, bewerbt doch Mal ein Projekt wie dieses: http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-01/oxfam-studie-soziale-ungleichheit-reichtum
    … Denn wer die wahren Ursachen von Not kennt, kann diese auch besser + nachhaltiger beheben.
    <<< https://www.aktiongegendenhunger.de/geschenke/anlasse/muttertag/lebensrettende-erdnusspaste-am-muttertag?code=NL-Mai17-Mutter&utm_source=Aktion+gegen+den+Hunger+Newsletter-Verteiler&utm_campaign=2885c181db-E-Mailing+Mai17+Muttertag&utm_medium=email&utm_term=0_d9aeb07e89-2885c181db-243144501 … 1. Beispiel…nur.
    Wertvolle Lektüre hierzu:
    http://shop.attac.de/index.php/basistext-34-reichtum-und-armut-eine-verteilungsfrage.html
    Liebe Grüße von Francy

    … Ach ja bevor es vergessen geht:
    https://www.boell.de/konzernatlas = auch Interessant

  17. Fwd: Massentierhaltung abschaffen!
    Posteingang
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    K. M.
    6. Apr.

    an mich
    ———- Forwarded message ———
    From: Klaus Buchner (MdEP) via Change.org
    Date: Do. 6. Apr. 2017 um 09:16
    Subject: Massentierhaltung abschaffen!
    To: YOU NOW .

    Change.org :https://www.change.org/p/wir-fordern-ein-ende-der-industriellen-massentierhaltung

    Wir fordern ein Ende der Industriellen Massentierhaltung!
    Petition richtet sich an An den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt

    Hallo Karlheinz, … Hallo Mitmensch

    jährlich sterben in Europa ca. 50.000 Menschen an Antibiotika-resistenten Keimen!

    Man kann davon ausgehen, dass die Dunkelziffer noch deutlich höher liegt. Ein wesentlicher Grund für die Entwicklung solcher Keime ist die exzessive vorbeugende Vergabe von Antibiotika in der Industriellen Massentierhaltung. Selbst für den Menschen lebenswichtige sogenannte Reserveantibiotika werden in der Massentierhaltung in zunehmendem Ausmaß verfüttert.

    Rufen Sie jetzt den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt auf, die Massentierhaltung auf schnellstmöglichem Weg in eine ökologische Tierhaltung ohne prophylaktische Gabe von Antibiotika zurückzuführen. Unterschreiben Sie jetzt hier!

    Forderung:

    Um die Antibiotikavergabe drastisch zu reduzieren und Mensch, Tier und Umwelt zu schützen, fordern wir die Besatzungszahlen in den Großställen gesetzlich stark zu reduzieren und die Hygiene zu verbessern. Die prophylaktische Gabe von Reserveantibiotika muss sofort verboten werden. Auch sind erheblich mehr Kontrollen zur Überprüfung der notwendigen Vorgaben erforderlich und auch eine hohe Bestrafung bei Nichteinhaltung. Gleichzeitig muss der Gesetzgeber deutlich bessere Rahmenbedingungen für eine ökologische Tierhaltung schaffen. Hierfür braucht es mindestens eine bundesweite, besser noch eine europaweite Gesetzgebung, um das Wettbewerbsgleichgewicht zu wahren.

    Die Fakten:

    2016 lebten ca. 753 Mio. Tiere in Deutschland in Massentierhaltung. (Fische in Aquakulturen nicht einberechnet). Die drei meist gehaltenen Arten sind Hühner (ca. 628 Mio. Individuen), Schweine (ca. 58 Mio. Individuen) und Puten (ca. 38 Mio. Individuen). Die großflächige vorwiegend prophylaktische Vergabe von Antibiotika ist bei all diesen Tierarten üblich.

    „Das ist ein großes Problem, auch für die Gesundheit der Menschen.“, erklärt Klaus Buchner, Abgeordneter der ÖDP (Ökologisch-Demokratische Partei) im Europaparlament und Aktivist gegen Massentierhaltung. „Denn wenn wir unsere Antibiotika intensiv für die Massentierhaltung verwenden, bilden sich auf Dauer zwangsläufig Resistenzen – und dann haben wir nichts mehr in der Hand, wenn ein Mensch an bisher unproblematischen Infektionen erkrankt. Verschlimmert wird dieses Problem noch dadurch, dass auch sogenannte Reserveantibiotika in zunehmendem Umfang großflächig in der Tierhaltung prophylaktisch eingesetzt werden, welche eigentlich für besonders schwere Fälle benötigt werden.“

    Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat 2015 Putenfleisch von diversen Discountern in zwölf deutschen Städten untersucht. Bei diesen bundesweiten Stichproben wurden auf 80-90 % (!) der Fleischstücke Antibiotika-resistente MRSA-Keime und sog. ESBL-produzierende Keime nachgewiesen. Vergleichsweise testete der BUND auch Hofschlachtereien, bei denen die Puten konventionell bzw. ökologisch gehalten wurden. Dabei wurden keine Belastungen von Antibiotika-resistenten Keimen nachgewiesen.

    Aber nicht nur durch belastetes Fleisch können die resistenten Keime auf den Menschen übergehen, sondern auch durch den direkten Kontakt mit den Tieren. Betroffen sind vor allen Landwirte, Tierärzte und Schlachter, welche die resistenten Keime dann an weitere Menschen übertragen.

    Das Hygiene Institut der Universitätsklinik Münster führt in einer Publikation – unter Berücksichtigung div. Studien – folgende Zahlen für Träger des multiresistenten Keims MRSA auf (Abstrich aus der Nase): 80-90% der Schweinehalter! Bis zu 45% der Tierärzte! Hingegen ist die übrige Bevölkerung in Deutschland – ohne regelmäßigen Tierkontakt oder beruflichen Kontakt mit MRSA-Trägern – unter fünf Prozent betroffen. Daraus geht ganz eindeutig hervor, dass die Problematik insbesondere aus den Tierställen der Massentierhaltung kommt.

    Das Grundwasser wird ebenfalls verseucht, da die belastete Gülle als Nährmittel auf die Felder ausgetragen und somit auch auf vegetarische Produkte übertragen wird.

    Wir fordern ein Ende der Industriellen Massentierhaltung. Unterstützen Sie uns dabei, Karlheinz?

    Prof. Dr. Klaus Buchner
    Europa-Abgeordneter der Ökologisch-Demokratischen Partei ÖDP

    Unterschreiben Sie diese Petition?
    https://www.change.org/p/wir-fordern-ein-ende-der-industriellen-massentierhaltung?recruiter=32883741&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink
    … Ich habe es, Danke Karly für deine Empfehlung. Hoffentlich machen noch viele mit,
    Grußchen Francy

  18. Wer hätte das gedacht?
    https://www.etsy.com/de/listing/92944807/banksy-schablonen-set-funf-kuh
    … Huch ein Rettungsschirm ( Schleichwerbung 😉 )
    <<< Perfrauliche Rettungs-Schirm-Tip + ganz konkret wirksam: https://vebu.de/veggie-fakten/ernaehrungsformen/rohkost/ <<<

    Gutachten: Schweinehaltung ist gesetzwidrig | Übersicht: Masthühner | Stellenangebot: Grafikdesign und mehr …
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    Tierschutznachrichten 19/20 – 2017
    Das von Greenpeace beauftragte Rechtsgutachten könnte zu einer Klage gegen die Nutztierhaltungsverordnung führen.


    <Nahaufnahme Schwein

    Schweinemast im Regelfall illegal
    Greenpeace hat ein wichtiges Gutachten veröffentlicht, nach dem die konventionelle Schweinehaltung gegen das Tierschutz- und das Grundgesetz verstößt. mehr …
    https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/greenpeace-schweinehaltung-illegal#utm_source=nl17-19-20&utm_medium=email&utm_campaign=w-nl

    Hahn auf einer Wiese

    Vom Leben der Masthühner
    Lesen Sie unsere aktuelle Übersicht zu den Lebensbedingungen der sogenannten »Hähnchen« in der Massentierhaltung und unsere dringlichsten Forderungen. mehr …

    Nahaufnahme der Sportschuhsohle eines Läufers in Startposition

    Stellenangebot Grafikdesign
    Verstärken Sie unser Team mit Ihrer Leidenschaft, den Wandel der Gesellschaft voranzutreiben. Wir bieten eine Stelle als GrafikdesignerIn in Teilzeit. mehr …

    Tierkalender Mai: Kuh auf einer Wiese berührt mit ihrer Schnauze die ihres Kalbs.

    Tierkalender Mai
    Die Zuneigung zwischen Kuh und Kalb ist unser Bildmotiv im Mai. Verschönern Sie damit Ihr Smartphone oder nutzen Sie es als Hintergrund am Computer. mehr …

    Leichtere Nutzung unserer Texte
    Damit unsere Texte noch weiter verbreitet werden können, verzichten wir ab sofort weitgehend auf das Urheberrecht und steigen um auf Creative Commons. mehr …

    Tierschutzbündnis lehnt staatliches »Tierwohllabel« ab
    Wegen der schwachen Kriterien des staatlichen »Tierwohllabels« hat unser Tierschutzbündnis seinen Austritt aus der Arbeitsgruppe des BMEL erklärt. mehr …

    Haltungskennzeichnung auch bei Fleisch und Eiprodukten
    Eine Angabe der Haltungsform bei Eiern in verarbeiteten Produkten sowie bei Fleisch fordern die Verbraucherschutzminister von Bund und Ländern. mehr …

    Video: Reaktionen bei unserer iAnimal-Städtetour
    So reagierten die Menschen in München auf unsere Virtual-Reality-Brillen und 360°-Filme, die ihnen einen Blick durch die Augen von Schweinen und Hühnern ermöglichten. mehr …

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    https://www.muenchen.tv/mediathek/video/mit-virtual-reality-gegen-massentierzuchthaltung/

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